Samstag, 17.11.2018

Der Eisbär in Gefahr

Freitag, 15. 06. 2018 - 19:00 Uhr

Der Ursus maritimus, so sein lateinischer Fachname, ist ein Einzelgänger. In letzter Zeit sieht man den Eisbär mehr und mehr in den Medien, denn der Polarbär ist zum Symbol für den Klimawandel geworden.

Erwärmt sich die Temperatur weiter, wie in den letzten Jahren, wird das Eis noch stärker schmelzen und dann ist es um den Eisbären und seinen Lebensraum geschehen. 

 
Die globale Erwärmung hat zur Folge, dass sich die Temperatur auf der Erde erwärmt. Gerade an den Polkappen steigt die Temperatur ebenfalls an. Das hat zur Folge, dass das polare Eis schmilzt. Doch gerade Eisbären jagen besonders im Winter auf dem Packeis nach Robben. Ihr natürlicher Lebensraum umfasst das Packeis, die Küste und das offene Meer. Durch die Erwärmung wird aber gerade die Eisdecke im arktischen Meer immer kleiner, sodass die Eisbären immer weniger Nahrung finden. Die Robben wiederum bringen ihre Jungen in Schneehöhlen zur Welt. Auch ihr Nachwuchs wäre also in Gefahr, würden Schnee und Eis wegtauen. Wenn Robben und Treibeis immer stärker abnehmen, können wohl auch Eisbären nicht überleben. Bisher ist noch kein Rückgang der Bestände zu verzeichnen. Die Populationen liegen weltweit bei 20.000 bis 25.000 Tieren. 

 


Stephan Fellenberg, Kubilay Cicek, Adrian Engel, Santiago Morat, Grundschule Stockstadt, 4d