Dienstag, 20.11.2018

Wandermäuse in der Kirchenburg Aschfeld

wanderverein.schollbrunn
Montag, 02. 07. 2018 - 14:01 Uhr

Begeisterte Wandermäuse im dorfgeschichtlichen Museum zum Anfassen. Eine wirklich phantastische Reise in die Vergangenheit schenkte Frau Lore Göbel, vom dorfgeschichtlichen Museum in Aschfeld, den Wanderfreunden des Wandervereins Schollbrunn am Sonntag, den 1...

Begeisterte Wandermäuse im dorfgeschichtlichen Museum zum Anfassen.
Eine wirklich phantastische Reise in die Vergangenheit schenkte Frau Lore Göbel, vom dorfgeschichtlichen Museum in Aschfeld, den Wanderfreunden des Wandervereins Schollbrunn am Sonntag, den 1.7.2018. Bei strahlendem Sonnenschein besuchte die Wandergruppe die Kirchenburg in Aschfeld. Nicht nur die mitgereisten Wandermäuse, auch die Erwachsenen, begeisterten sich an den humorvollen Erläuterungen von Frau Göbel zu den Zeugnissen der „guten alten Zeit“. Vor allem jedoch bei den Wandermäusen herrschte große Begeisterung, durften sie doch auch mit den Händen „sehen“. Kein „fass das nicht an“, sondern „probiert es doch aus“ war die beherrschende Ansage für die Wandermäuse und so wurde als zünftig gewandete Feuerwehr der Löschwagen besetzt, in der Schule am Unterricht teilgenommen. Im historischen Dorfladen wurden Klein und Groß mit Himbeerbonbons versorgt. Für die Erwachsenen gab es zur Belohnung in der Schnapsbrennerei einen guten „Selbstgebrannten“ und die Kinder konnten mit Limo in Schnapsgläsern mit anstoßen. In der wunderschönen Burgkirche erfuhr die Wandergruppe noch einiges zur Geschichte der Fliehburg aus dem 30-jährigen Krieg und über die Kirche, samt Orgel, selbst. So vergingen die gut zwei Stunden der Führung viel zu schnell. Trost gab es jedoch anschließend bei Kaffee, Tee und leckerem Kuchen im Pfarrkeller. Eine reichliche und wohlschmeckende Kuchenauswahl, von Frau Göbel und „Ihren Mädels“ selbstgebacken, sorgten für einen gelungenen Abschluss des Besuchs der Kirchenburg. Der Wanderverein bedankte sich mit einer Spende für diesen tollen Nachmittag und wird dieses Erlebnis, auch dank Frau Göbel, in guter Erinnerung behalten. Den Schlusspunkt setzte die letzte Rast dieses Wandertages nach der ausführlichen Besichtigung der Burgruine Homburg, beim Schoppen-Franz mit einem kühlen Getränk bei herrlicher Aussicht.

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