Der kleine Rabe begeistert die Alzenauer Waldkinder

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Waldkindergarten Alzenau e.V.

Alzenau
< 1 Min.

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um diese Funktionalität nutzen zu können.

Die Kinder des Waldkindergartens
Foto: Waldkiga
Gemeinsam mit Kindern anderer Alzenauer Einrichtungen besuchten die Alzenauer Waldkinder das Puppentheater „Alles Rabenstark! oder hauen bis der Milchzahn wackelt?“ und hatten viel Spaß an der kurzweiligen Aufführung des Figurentheaters „die Complizen“...
Gemeinsam mit Kindern anderer Alzenauer Einrichtungen besuchten die Alzenauer Waldkinder das Puppentheater „Alles Rabenstark! oder hauen bis der Milchzahn wackelt?“ und hatten viel Spaß an der kurzweiligen Aufführung des Figurentheaters „die Complizen“. Als Rabe Socke und sein Freund Dachs entrüstet feststellen müssen, dass der Wolf ihre Burg „Sockenstein“ eingenommen hat, beginnen sich die der Figuren zur großen Freude der jungen Zuschauer heftig zu beschimpfen. Da sie jedoch schnell einsehen, dass der Wolf viel zu stark ist, treten Dachs und Rabe den Rückzug an, um bei ihren Freunden Hilfe zu suchen. Hase Löffel rät dazu, dem Wolf Angst einzujagen, und auch Eddi-Bär ist überzeugt, dass Reden nicht hilft. Stark müssen sie werden, und dann gemeinsam gegen den Eindringling vorgehen. Deshalb trainieren die eher unsportlichen Freunde fleißig in der "Muckibude" des Bären. Wenn Löffel unbeholfen am Reck turnt, der zurückhaltende Dachs zaghaft auf den Boxsack haut und Rabe Socke mit wenig Erfolg Gewichte stemmt, gibt es bei Groß und Klein vor Lachen kein Halten mehr. Stark und selbstbewusst versuchen sie erneut, ihre Burg zurückzuerobern, das Ganze endet jedoch in einer wüsten Prügelei mit blutigen Nasen. Zum Glück greift die Eule ein und bringt die Tiere dazu, miteinander zu reden. So spielen am Ende alle gemeinsam und die Zuschauer klatschen begeistert und stimmen in das Lied „Hereinspaziert auf unsere kleine Burg“ ein. Diesen vergnüglichen Theaterbesuch werden die Kinder des Alzenauer Waldkindergartens sicherlich noch eine Weile in Erinnerung behalten - und hoffentlich auch die Botschaft der Geschichte, die so manches Kind mit „Schläge tun weh, sind gemein“ noch einige Tage nach dem Besuch vor sich her singt.
Kommentare

Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie angemeldet und Ihre E-Mail Adresse bestätigt sein!


Benutzername
Passwort
Anmeldung über Cookie merken
laden

Artikel einbinden
Sie möchten diesen Artikel in Ihre eigene Webseite integrieren?
Mit diesem Modul haben Sie die Möglichkeit dazu – ganz einfach und kostenlos!