Donnerstag, 20.09.2018

Vier Leidersbacher Priestergenerationen

opolka
Dienstag, 23. 01. 2018 - 15:00 Uhr

Leidersbach Groß war die Wiedersehensfreude unter den Leidersbacher Katholiken, als bei der Verabschiedung der langjährigen Kindergartenleiterin Martina Bachmann neben dem amtierenden Pfarrer Martin Wissel (Bild rechts) auch seine drei Amtsvorgänger dabei waren und auch Zeit mitbrachten, über „alte ...

Leidersbach Groß war die Wiedersehensfreude unter den Leidersbacher Katholiken, als bei der Verabschiedung der langjährigen Kindergartenleiterin Martina Bachmann neben dem amtierenden Pfarrer Martin Wissel (Bild rechts) auch seine drei Amtsvorgänger dabei waren und auch Zeit mitbrachten, über „alte Zeiten“ zu reden.
Pfarrer Martin Wissel ist 54 Jahre alt, in Mömbris im Kahlgrund geboren um kam September 2016 aus der Pfarreiengemeinschaft Maintal – Heilige Länder Kirchlauter nach Leidersbach in die Pfarreiengemeinschaft Maria im Grund und hat sich dort sehr schnell eingelebt. Sein Vorgänger Waldemar Kilb (Bild links neben Pfarrer Wissel) ist 74 Jahre alt, und wirkte von 1998 bis November 2014 in der Pfarrei Leidersbach, Roßbach, Ebersbach und Volkersbrunn. Bei seiner Verabschiedung wurde er zum Ehrenbürger der Gemeinde Leidersbach ernannt. Als Ruhestandspriester ist er seit seinem Abschied im Grund in Schmachtenberg zuhause und hilft auch noch heute öfters in Leidersbach aus.
Pfarrer Adalbert Benker (Bild 4. von rechts) ist 77 Jahre alt und war von 1979 bis 1997 in der Pfarrei Leidersbach/Ebersbach, 1995 bis 1997 zudem noch in Roßbach/Volkersbrunn. Nach seinem Abschied war er Pfarrer in Ernstkirchen-Schöllkrippen, 1998 kam noch die Pfarrei Kleinkahl dazu. 2004 wurde er Leiter des Pfarrverbandes Oberer Kahlgrund, zuletzt Leiter der Pfarreiengemeinschaft Sankt Katharina Ernstkirchen – Sankt Josef Kleinkahl. Seit seinem Ruhestand im Juli 2010 lebt er im ehemaligen Haus seiner Eltern in Würzburg.
Pfarrer Konrad Frohmüller (Bild 3. von rechts) ist inzwischen 83 Jahre alt und war der Nachfolger des legendären Pfarrers Josef Fäth, der über Jahrzehnte hinweg Kirche und Politik im „Grund“ bestimmte. 1970 trat er seinen Dienst in Leidersbach und Ebersbach an und legte einen Schwerpunkt auf die Jugendarbeit. 1978 wechselte er nach Niedersteinbach, von 1984 bis 1994 wirkte er als Pfarrer in Wörth, von 1994 bis 2001 war er Pfarrer von Gössenheim zunächst auch zeitgleich noch von Karsbach. Seinen Ruhestand verbrachte er zunächst im Wallfahrtsort Walldürn, seit 2007 lebte er in Hardheim und seit dem vergangenen Jahr wohnt er in Miltenberg.

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