Mittwoch, 19.06.2019

Ziel: Neue Mitglieder gewinnen - Jahresversammlung des Fördervereins „Hilfe in Not“ - Rekordbetrag von 25000 Euro an Stiftung

Der Vorsitzende des Fördervereins ?Hilfe in Not?, Hubert Klimmer (rechts) übergab bei der Jahresversammlung eine Spende von 25000 Euro an den Vorsitzenden der Stiftung, Eberhard Kroth. Dies war die höchste Summe in der 27-jährigen Vereinsgeschichte
Reporter123
Donnerstag, 15. 03. 2018 - 11:55 Uhr

Die höchste Spende seit Bestehen des Vereins in Höhe von 25000 Euro konnte der Vorsitzende des Fördervereins „Hilfe in Not“, Hubert Klimmer am Mittwoch bei der Jahresversammlung in der Salztrögstube an den Vorsitzenden der Stiftung, Eberhard Kroth überreichen...

Die höchste Spende seit Bestehen des Vereins in Höhe von 25000 Euro konnte der Vorsitzende des Fördervereins „Hilfe in Not“, Hubert Klimmer am Mittwoch bei der Jahresversammlung in der Salztrögstube an den Vorsitzenden der Stiftung, Eberhard Kroth überreichen. „Schnell, unbürokratisch, effizient und diskret helfen. Das ist die Aufgabe des Fördervereins Hilfe in Not“, betonte der Fördervereinsvorsitzende. Unterstützt werden Betroffene und Familien bei Krankheiten, Schicksalsschlägen, Notlagen, bei der Altersfürsorge und der Hospiz. Nach dem Totengedenken hob der Fördervereinsvorsitzende in seinem Jahresrückblick hervor, dass mittlerweile ein Generationswechsel im Verein stattgefunden habe. Ziel sei es auch künftig noch mehr Öffentlichkeitsarbeit über die Pressearbeit, Homepage, Facebook und mit Infoständen auf Märkten zu betreiben. Damit solle im gesamten Landkreis eine breite Vernetzung und Akzeptanz erreicht werden. Hierzu solle auch die neue Homepage des Vereins mit Leben erfüllt werden. Erfolgreich sei auch die Teilnahme bei der Veranstaltung „Römerstadt im Lichterglanz“ gewesen. Erfreut zeigte sich Klimmer über 22 neue meist jüngere Mitglieder im Verein, der nun 322 Mitglieder zähle. Kassier Michael Stappel legte den Kassenbericht vor. Die wichtigste Einnahmequelle waren mit 8377 Euro die Mitgliedsbeiträge. An Einzelspenden habe man die Rekordsumme von 14850 Euro eingenommen. Ein nicht genannter Spender hatte aus Anlass seines runden Geburtstages eine große Summe gespendet. Insgesamt betrug das Spendenaufkommen 24532 Euro. Die Ausgaben und Verwaltungskosten betrugen lediglich 12,55 Euro an. Die Kassenprüfer Christa Müller und Helmut Wörn bescheinigten dem Kassier eine ordnungsgemäße Kassenführung. Für den im letzten Jahr verstorbenen Zweiten Vorsitzenden Walter Nebel wurde Heiko Koblitz als Nachfolger gewählt. Der Vorsitzende der Stiftung, Eberhard Kroth stellte in seinem Rechenschaftsbericht die finanzielle Situation der Stiftung vor. Einnahmen aus Spenden und Vermächtnissen in Höhe von insgesamt 57241 Euro (Vorjahr 69495 Euro) standen Hilfeleistungen und Zuwendungen in Höhe von 42835 Euro an Familien, gemeinnützige Organisationen, Einzelschicksale und Kinderkrebsstationen gegenüber. Unterstützt wurden auch gemeinnützige Organisationen wie der Hospizvereine sowie Familien- und Einzelschicksale. Das Vermögen der Stiftung bezifferte Kroth auf derzeit 889000 Euro. Die Stiftung besteht seit 27 Jahren und hat in dieser Zeit über 1 Million Euro verteilt.

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