Mittwoch, 18.09.2019

Fachtagung der Unternehmerfrauen UfH Kreis Miltenberg

fromm.manuela
Dienstag, 10. 09. 2019 - 20:30 Uhr

Thema des Abends war Gesundheit – wertvollstes Kapital – und Arbeitskraft. Absicherung für den Betrieb – Gegen welche Gefahren und Risiken sollte sich ein Betrieb absichern. Neben der Absicherung aller betrieblichen Risiken muss der Betriebsinhaber auch die Absicherung seiner privaten R...

Thema des Abends war Gesundheit – wertvollstes Kapital – und Arbeitskraft.

Absicherung für den Betrieb – Gegen welche Gefahren und Risiken sollte sich ein Betrieb absichern. Neben der Absicherung aller betrieblichen Risiken muss der Betriebsinhaber auch die Absicherung seiner privaten Risiken im Auge behalten. Auch der Gesundheitsschutz, weil Gesundheit so wichtig ist. Sicherung der Arbeitskraft – die eigene Arbeitskraft ist das wichtigste Betriebskapital.
Das Betriebsrentenstärkungsgesetz BRSG ist auch in den Handwerksbetrieben angekommen. Für Familien ist die Riesterrente interessant. Ein sicheres Einkommen im Ruhestand ist wichtig. Die Betriebsrente ist für alle Mitarbeiter attraktiv – unabhängig vom Verdienst. Zusätzliche Altersvorsorge ist wichtig für den Ruhestand. Nur eine Versorgungsordnung schafft Klarheit und Rechtssicherheit für Chef und Mitarbeiter bei der Betriebsrente. In der Versorgungsordnung sind Rechte und Pflichten für Arbeitgeber und Mitarbeiter geregelt.
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – wofür sind sie wichtig?
In der Patientenverfügung kann man seinen Willen schriftlich äußern: Welche medizinische Maßnahmen sind in einer gewissen Lebenssituation erwünscht oder sollen unterlassen werden.
Mit einer Vorsorgevollmacht bevollmächtigt nach deutschem Recht eine Person eine andere Person,im Falle einer Notsituation alle oder bestimmte Aufgaben für den Vollmachtgeber zu erledigen. Eine Vorsorgevollmacht setzt unbedingtes und uneingeschränktes persönliches Vertrauen zum Bevollmächtigten voraus und sollte nicht leichtfertig erteilt werden. Die Betreuungsverfügung greift, wenn eine gesetzliche Betreuung erforderlich ist.
Mit diesen Themen beschäftigten sich die Unternehmerfrauen und es entstanden verschiedene Diskussionen. Als Referenten durften wir Regionaldirektor Herrn Bögner und von der Generalagentur Herrn Simon vom Münchner Verein Partner der Versorgungswerke begrüßen.

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