Orientierung für das letzte Schuljahr

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Theresia-Gerhardinger-Realschule Amorbach

Amorbach
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Foto: LKGraf
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Foto: LKGraf
Die zehnte Klasse ist ein ganz besonderes und wichtiges Schuljahr für alle Schüler der Theresia-Gerhardinger Realschule in Amorbach. Schließlich ist dies das Jahr, in dem die Abschlussprüfungen abgelegt werden und für viele die Schulzeit endet...
Die zehnte Klasse ist ein ganz besonderes und wichtiges Schuljahr für alle Schüler der Theresia-Gerhardinger Realschule in Amorbach. Schließlich ist dies das Jahr, in dem die Abschlussprüfungen abgelegt werden und für viele die Schulzeit endet. Um so für dieses gestärkt zu sein, veranstaltet die Schule seit vielen Jahren die Tage der Orientierung zu Anfang des Schuljahres.
Vom 18. bis zum20. September fuhren die Schüler zu der Jugendbildungsstätte Volkersberg in der Rhön. Am Anfang stand ein Zwischenstopp in Würzburg. Dort besichtigten die Klassen gemeinsam die Residenz und den Dom der Stadt. Von dort aus ging es mit dem Bus weiter an das ehemalige Kloster Volkersberg. Das Programm für die Jugendlichen startete direkt nach dem Bezug der Zimmer. Jeweils eine Gruppe von Teamern nahm sich einer Klasse an. Die Teambetreuer am Haus Volkersberg sind größtenteils Studentinnen und Studenten, die der Tätigkeit am Haus Volkersberg neben ihrem Studium ehrenamtlich nachgehen. Gemeinsam mit diesen besprachen die Klassen in den folgenden Tagen Themen, die ihnen auf dem Herzen lagen und die auch über den normalen Schulalltag hinausgingen, wie Leistungsdruck, Konsum, Sucht oder auch LPS (Liebe-Partnerschaft-Sexualität). Alles Themen, die gerade für junge Menschen sehr wichtig sind, im normalen (Schul)Alltag aber oft zu kurz kommen.
Aber natürlich wurde nicht nur im Stuhlkreis diskutiert. Das Haus Volkersberg bietet eine ganze Reihe unterschiedlicher Aktivitäten, wie In- und Outdoor Sportanlagen, die von den Amorbacher Schülern begeistert genutzt wurden.
Höhepunkt war aber sicherlich der Besuch des Klettergartens des Haus Volkersberg. Hier konnten die Jugendlichen unter Anleitung von professionellen Kletterern ihren Mut unter Beweis stellen. Über Strickleitern, Balken und wackelige Plattformen stiegen 10. Klässler auf über zehn Meter Höhe, immer gesichert durch ihre Klassenkameraden am Boden. Wenn jemand doch den Mut oder die Kraft verlor, gab es Anfeuerungsrufe von der ganzen Klasse, sodass die Herausforderungen durch Teamgeist und Kooperation gemeinsam bestanden wurden. So gestärkt und motiviert können die Schüler nun das Schuljahr antreten.
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