Sonntag, 16.06.2019

Mai-Ball des TSC Schwarz-Gold Aschaffenburg

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Erich Maiberger
Dienstag, 14. 05. 2019 - 15:00 Uhr

Mit seinem jährlichen Frühlingsball hat der Tanzsportclub Schwarz-Gold dieses Jahr zugleich auch den Monat Mai begrüßt. Zum öffentlichen Ball im stilvoll dekorierten Tanzsportzentrum, Lange Straße 7 spielten Keyboarder Wolfgang Schöttner und Gitarrist Frank Keller, weithin bekannte und hochgeschätzt...

Mit seinem jährlichen Frühlingsball hat der Tanzsportclub Schwarz-Gold dieses Jahr zugleich auch den Monat Mai begrüßt. Zum öffentlichen Ball im stilvoll dekorierten Tanzsportzentrum, Lange Straße 7 spielten Keyboarder Wolfgang Schöttner und Gitarrist Frank Keller, weithin bekannte und hochgeschätzte Musiker der "Barney Jackson Showband", ein vielseitiges Repertoire aus internationalen Ballroom-Evergreens, populärer Tanzmusik bis hin zu Volksmusikschlagern.
 
Unter den Gästen vom Untermain und aus dem nahen Rhein-Main-Gebiet waren auch etliche Tanzanfänger, die sich geschickt unter die Routinierten mischten. Auch ohne Anhang gekommene Damen und Herren sah man schon bald tanzen. Außer dem Standard- und Latein des Welttanzprogramms waren vor allem Discofox, Discochart, Salsa und vereinzelt auch Polka zu sehen.
 
In den Pausen gab es für das Publikum erstklassige Showeinlagen. Mit fetzigen Auftritten setzten Schwarz-Gold-Trainer Finn und seine jungen Hip-Hop-Tänzerinnen einen ersten Höhepunkt.
 
Später am Abend präsentierten die sechsfachen Profiweltmeister Volker Schmidt und Ellen Jonas eine rasante Show in ungewohntem Outfit. Statt mit Ballkleid und Frack, wie es bei Tänzern von Weltrang (aktuell Listenplatz 16) zu erwarten gewesen wäre, erschien das Paar zwanglos in Trachten-Lederbuchse und Dirndl. Das hob die ohnedies gelöste Stimmung natürlich weiter ins Lustige. 
 
Die feierliche Verleihung der bronzenen, silbernen und goldenen DTSA-Anstecknadeln an Dutzende erfolgreicher Absolventen des letzten Herbstes wirkte da fast schon wie eine Unterbrechung. Die Barney-Jackson-Musiker spielten bis nach Mitternacht immer albernere Stücke, wie „Steirermen san very good“. Der Abend klang dann aber doch ziemlich sentimental aus, als gegen Ende das Udo-Jürgen-Lied „Schenk mir noch eine Stunde“ gesungen wurde.
 
 

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