Montag, 18.10.2021

Grenzerfahrung mit gutem Ende

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe TV Großkrotzenburg

Großkrotzenburg
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Foto: TVG1884
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Foto: TVG1884
Reichlich „Grenzerfahrungen“ habe der TV 1884 e. V. Großkrotzenburg in diesem Jahr erlebt, stellte die Vereinsvorsitzende Eva-Maria Neeb beim Jahresempfang in der TV-Halle fest. Und das nicht nur im wörtlichen Sinn beim sportlichen Austausch mit bayerischen Vereinen, sondern auch im übertragenen...
Reichlich „Grenzerfahrungen“ habe der TV 1884 e. V. Großkrotzenburg in diesem Jahr erlebt, stellte die Vereinsvorsitzende Eva-Maria Neeb beim Jahresempfang in der TV-Halle fest. Und das nicht nur im wörtlichen Sinn beim sportlichen Austausch mit bayerischen Vereinen, sondern auch im übertragenen. „Mit den Planungen und Vorbereitungen zum Hallenanbau ist der Verein phasenweise an seine Grenzen gestoßen“, erzählte Neeb. „Das letzte Jahr war geprägt von Zuschussanträgen, die aber alle ein gutes Ende hatten“, resümierte sie. Die Ausschreibungsunterlagen seien in die Ausschreibungs-Datenbank des Landes Hessen eingegeben. Der Verein wartet nun auf die ersten Angebote und hofft, im nächsten Frühjahr beginnen können.
Auch die Integration von Flüchtlingen in den Sportbetrieb als weiteren Aspekt der Grenzerfahrungen sei anfangs nicht immer einfach umzusetzen gewesen, „doch dies ist in einigen Abteilungen, etwa im Volleyball, gelungen“, freute sich Neeb.
Die Festrede hielt Alzenaus Bürgermeister Alexander Legler. Im Hinblick auf die moderne Stadtentwicklung unter Einbeziehung von Bürgerschaft und Ehrenamt appellierte er daran, Ideen und Visionen kund zu tun. „Die Politik hat die Pflicht die Rahmenbedingungen zu schaffen, die dann die Bürgerschaft ausfüllt“. Die Ehrenamtlichen seien ein Garant für die attraktive Weiterentwicklung einer Stadt und somit unverzichtbar, vor allem im Jugendbereich, „denn dort werden die Grundsteine gelegt“, betonte Legler.
Neben dem Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz, der stellvertretenden Vorsitzenden des Sportkreises Main-Kinzig, Sieglinde Weber, dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Bernd Rolf Kurzschenkel, dem Bürgermeister a. D. Friedhelm Engel war auch Bürgermeister Thorsten Bauroth unter den Gästen. „Sport ist im Verein am schönsten und am erfolgreichsten, wie man am TV 1884 sieht“, bemerkte er in seinem Grußwort. Es sei beeindruckend, was der TV in der Vergangenheit erreicht habe und erfreulich, wie er das Leben in der Gemeinde bereichere. „Angesichts der vielen Jubiläen ist zu erkennen, dass die Mitglieder ihrem Verein die Treue halten“.
Die langjährigen Mitglieder ehrte der Verein im Anschluss: Für 60 Jahre Mitgliedschaft Rainer Bergmann und Ewald Bergmann, für 50 Jahre Waltraut Hagel und Reinhard Pitterling, für 40 Jahre Bernd Bergmann, Klaus Bergmann, Reinhold Kopp, Reimund Pietz, Bernd Schäfer, Heike Schäfer, Christoph Zeller und für 25 Jahre Philipp Adam, Janina Bechinger, Benedikt Bergmann, Friederike Bickmann, Bernhard Bickmann, Dagmar Bickmann, Lucia Bohländer, Peter Fink, Dietmar Gach, Kurt-Johannes Henkel, Hannah Henkel, Barbara Hoover, Saskia Patton, Antje Pitterling, Laura Salomon, Jonas Alexander Schlotmann, Peter Seibert, Christopher Tkocz.
Für ihre 25-jährige Tätigkeit als Übungsleiterin erhielt Martina Diehl die Vereinsurkunde. Sie leitet die Gruppe „Fit ab 50“, die über das Qualitätssiegel des Landessportbundes „Sport pro Gesundheit“ läuft.
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