Freitag, 16.11.2018

Tanzsportclub Main-Kinzig-Schwarz Gold zu Gast beim Hildesheimer Jubiläumsball

TSC-Hanau
Dienstag, 11. 09. 2018 - 15:17 Uhr

Auf Einladung des Hildesheimer Tanzsportclubs beim Jubiläumsball mit der Formation „Tänze um 1900“ des Tanzsportclubs Main-Kinzig-Schwarz-Gold aufzutreten, organisierte ein Mitglied der Formation einen 3-Tagesausflug in die Region Hildesheim...

Auf Einladung des Hildesheimer Tanzsportclubs beim Jubiläumsball mit der Formation „Tänze um 1900“ des Tanzsportclubs Main-Kinzig-Schwarz-Gold aufzutreten, organisierte ein Mitglied der Formation einen 3-Tagesausflug in die Region Hildesheim.
Am Freitag, 31.08., dem Anreisetag, stand Quedlinburg; UNESCO Welterbe, auf dem Programm. Das Stadtführer-Ehepaar durchstreifte mit der Reisegruppe auf uraltem Kopfsteinpflaster die malerischen Gassen mit ihren denkmalgeschützten Fachwerkhäusern (2000 an der Zahl!) und erklärte die Geschichte und Entwicklung der Stadt mit sehr viel „Herzblut“. Untergebracht war die Gruppe in einem Hotel in Bad Salzdetfurth, wo auch am Samstagabend der Jubiläumsball stattfand.
Zunächst fuhr die Gruppe am Samstag zu den „Herrenhäuser Gärten“, ein ca. 50 Hektar großer Barockgarten vor der Stadt Hannover. Bei einem geführten Rundgang durch den Großen Garten erfuhren wir, dass Kurfürstin Sophie von der Pfalz, inspiriert durch den Sonnenkönig Ludwig XlV., den großen Garten Ende des 17. Jahrhunderts nach französischem Vorbild anlegen ließ und zu den besterhaltenen Barockgärten Europas zählt. Hauptattraktion ist die Große Fontäne deren Strahl heute bis 72 Metern hoch springen kann.
Am Abend besuchten die Tänzerinnen und Tänzer des Ausflugs den Festball zum 40-jährigen Bestehen des Tanzsportclubs Hildesheim. Neben dem Tango Argentino und Latein-Paar gehörten auch wir, die Formation „Tänze um 1900“, zum bunten Unterhaltungsprogramm. Mit viel Applaus wurde unsere Darbietung in historischen Kleidern belohnt.
Am Sonntag besuchten wir die „Bunte Stadt am Harz“ Wernigerode. Die malerische Stadt mit ihren steilen Dächern, spitzen Türmen und mächtigem Schloss konnte jeder auf eigene Faust erkunden, bevor es mit der Schmalspurbahn in knapp zwei Stunden auf den Brocken ging. Leider konnten wir die über Lautsprecher empfohlene Aussicht nicht genießen, da es mittlerweile angefangen hatte zu regnen und die Brockenkuppe mit einem Dunstschleier umgeben war. Nach einer Stärkung und Rückfahrt mit dem Dampfzug stand die Heimreise an. Gegen 22 Uhr kamen wir mit vielen Eindrücken in den „heimatlichen Gefilden“ an. Ein großes Lob gebührt dem „Reiseführer Diddi“ für die tolle Organisation des Ausfluges.

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