Umwelttag an der Staatlichen Realschule

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Staatliche Realschule Gemünden

Gemünden a.Main
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Foto: Manuela Vollmuth
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Foto: Manuela Vollmuth
Staatliche Realschule beteiligt sich am Umwelttag der unterfränkischen Realschulen Der letzte Freitag vor den Osterferien stand an der Staatlichen Realschule Gemünden in diesem Schuljahr unter dem Motto „Müllvermeidung und Umweltschutz“...
Staatliche Realschule beteiligt sich am Umwelttag der unterfränkischen Realschulen
Der letzte Freitag vor den Osterferien stand an der Staatlichen Realschule Gemünden in diesem Schuljahr unter dem Motto „Müllvermeidung und Umweltschutz“. Zu diesem Umwelttag aufgerufen hatten die Schülersprecherinnen und Schülersprecher aller unterfränkischen Realschulen bei ihrer letzten Bezirksaussprachetagung in Würzburg. Ziel dieses gemeinsamen Umwelttages sollte sein, ein starkes Zeichen für die Umwelt zu setzen. Obwohl an der Staatlichen Realschule jedes Jahr bereits verschiedenste Aktionen zum Thema „Umwelt“ stattfinden, wie die Aktion „Saubere Landschaft“, bei der die 7. Klassen der Schule mit Handschuhen und Müllsäcken ausgerüstet Müll sammeln, waren sowohl Lehrer als auch Schüler sofort begeistert von der Idee eines speziellen Umwelttages.
So wurden verschiedenste Unterrichtsstunden zu Themen wie Mülltrennung, Recycling, Sparen von Wasser und Strom, ökologischer Fußabdruck, Klimawandel oder die Zukunft des Autos gehalten. Einige Klassen befassten sich außerdem mit dem Thema „Verantwortungs-voller Konsum - eine Givebox an unserer Schule?“. Dabei ging es darum, ob es möglich ist, an der Schule eine Givebox einzuführen, wo jeder Schüler nicht mehr benötigte Dinge abgeben kann und andere diese dann kostenlos mitnehmen können, wenn sie sie gebrauchen können. So wird vermieden, dass Gegenstände, die man selbst nicht mehr verwendet, einfach im Müll landen und im Kreislauf bleiben.
Diese Idee greift auch der Trend des Upcyclings auf, bei dem aus Müll oder Altem nützliche Gegenstände hergestellt werden. Dies probierten die Schüler gemeinsam mit den Lehrkräften aus, indem sie Dekoratives und Nützliches bastelten. So verwandelte sich zum Beispiel Altpapier in wunderschöne Osterkörbe und aus leeren Milchtüten entstanden hübsche Pflanztöpfe und Stifteboxen. Ebenso war es der Schule wichtig, den Schülern zu zeigen, dass viele Alltagsgegenstände leicht selbst herzustellen sind und sich so auch Plastikverpackungen vermeiden lassen. So produzierten die Schüler selbst ihre eigene Ökoknete und Flüssigseife.
Am Ende des Schultages versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler noch einmal auf dem Pausenhof, um zu sehen, wieviel Müll gesammelt wurde. Anschließend wurde darüber diskutiert,in welchen Bereichen des Alltags Plastik eingespart werden kann und welche Alternativen es zu Plastikverpackungen gibt.
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