15 Berufsschüler lernen und arbeiten auf Malta

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Staatliche Berufsschule 2 Aschaffenburg (Kaufmännische Berufsschule) mit Berufsfachschule für IT

Aschaffenburg
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Europass 2022
Unser Bild zeigt die Übergabe der Europässe Mobilität. Von links nach rechts: Alina Guse, Vanessa Reuter, Max-Phillip Labuszka, Alexander Glaser, Milena Dittmer, Selina Laurich, Nina Schönack, Michelle Häring, Claudia Rosenberger, Cecilia Bopp, Zübeyde Arslan, Emma Acker, Caroline Ost, Jasmin Michalk, Dilara Kaya, Schulleiter Johannes Halbig
Foto: OStRin Marion Hain
Aschaffenburg. Die Corona-Pandemie beeinflusst nicht nur das alltägliche Leben von jedem einzelnen und den Schulalltag, sondern auch internationale Projekte, wie die von Erasmus+. Umso erfreulicher ist es, dass 15 Auszubildende der Kaufmännischen Berufsschule Aschaffenburg (BS2AB) im November 2021 z...
Aschaffenburg. Die Corona-Pandemie beeinflusst nicht nur das alltägliche Leben von jedem einzelnen und den Schulalltag, sondern auch internationale Projekte, wie die von Erasmus+. Umso erfreulicher ist es, dass 15 Auszubildende der Kaufmännischen Berufsschule Aschaffenburg (BS2AB) im November 2021 zum ersten Mal nach Ausbruch der Pandemie wieder vier Wochen auf Malta leben, lernen und arbeiten konnten. Sie nahmen für eine Woche an einem Sprachkurs an der European School of English (ESE) teil und arbeiteten danach drei Wochen in einem Betrieb in und um Valletta, der Hauptstadt von Malta, in ihrem jeweiligen Berufsfeld.

15 angehende Kaufleute unterschiedlichster kaufmännischer Ausbildungsberufe erhielten von Schulleiter Johannes Halbig den Europass Mobilität überreicht. Dieses Zertifikat dokumentiert nicht nur die im Ausland gesammelten Lern- und Arbeitserfahrungen, sondern zeigt auch die Bereitschaft zur Mobilität sowie die Courage, in einem anderen Land zu lernen, zu arbeiten und in einer fremden Sprache zu kommunizieren. Der Schulleiter gratulierte den angehenden Fachkräften zu ihrem Entschluss zu dem Auslandsaufenthalt. Dieser Aufenthalt, so Halbig, habe die Auszubildenden sowohl in ihren sprachlichen, beruflichen und interkulturellen Kompetenzen, als auch in ihrer Persönlichkeit gestärkt. Halbig dankte weiterhin den Ausbildungsbetrieben, deren Unterstützung bei der Durchführung der Auslandsprojekte sehr wichtig sei. Hierdurch leisteten sie einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der dualen Ausbildung in der Region Bayerischer Untermain.

Auch derzeit befinden sich wieder Auszubildende im Ausland und nehmen an zwei der von der BS2 geplanten Auslandsprojekten teil: 13 Auszubildende in Valletta/Malta sowie 16 Auszubildende in Galway/Irland. (Andrea Hennig)
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