Was für ein FEST ! Firmung in Kleinostheim - Stärkung mit großer Weite und tiefer Freude

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe St. Laurentius Kleinostheim

Kleinostheim
1 Min.

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Firmung Kleinostheim
Foto: sankt-laurentius-kleinostheim
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Die Firmung 2020 war im März angesetzt gewesen. An jenem Freitag den 13. wurde alles Leben auf unbestimmte Zeit nach Hause geschickt, die Firmung abgesagt. Die Wochen strichen ins Land. Im Juli schließlich luden unsere Bischöfe die Jugendlichen und ihre Paten (und nur diese) zu Firmungen in Aschaffe...
Die Firmung 2020 war im März angesetzt gewesen. An jenem Freitag den 13. wurde alles Leben auf unbestimmte Zeit nach Hause geschickt, die Firmung abgesagt. Die Wochen strichen ins Land. Im Juli schließlich luden unsere Bischöfe die Jugendlichen und ihre Paten (und nur diese) zu Firmungen in Aschaffenburg ein. Nur 4 Jugendliche machten sich auf den Weg. Die anderen wollten mit ihrer ganzen Familie und vor allem in ihrer Heimatgemeinde das Sakrament empfangen und warteten ab.
So bekam Pfarrer Heribert Kaufmann von unserem Bischof die Beauftragung für die Firmung. Und die Jugendlichen bereiteten ihr Fest noch einmal neu vor: mit manchen Einschränkungen durch die Corona-Vorgaben, dafür mit viel mehr Freiheit als in der Fastenzeit. Und in ROT, statt in Violett.
Ihr ehrliches Glaubensbekenntnis in zweierlei Weise wurde zu einem starken Element der Feier. Agnieszka und Torsten Kleemann vom 12-Stufen-Theater legten Jugendlichen und Eltern berührende Impulse ins Herz. Die vom Vorbereitungsteam eingebrachten Gedanken Anstöße und Ideen, die der Pfarrer zu 100 Prozent aufgenommen hat, und seine die treffliche Predigt bewegten irgendwie alle. Die Musik, v.a. die rhythmische Kleezmer-Musik, riss mit. Ein Gottesdienstbesucher schrieb: der Heilige Geist war spürbar - ein genialer Gottesdienst, jeder Jugendliche voll dabei, selbst-bewusst, be-geist-ert, stark! Jemand anderes versuchte das Erlebte in Worte zu fassen und meinte: nachhaltig war's.
Am Ende dankten die Gefirmten für die festliche Rücken- und Herzstärkung und überreichten Pfarrer Kaufmann, der zum 1. Mal in seinem Leben gefirmt und das gleich so prima gemacht hat, zum Spaß eine Mitra.
Nach dem Gottesdienst wurden die Ballons, die die Kirche geschmückt hatten, auf die Reise geschickt: versehen mit Worten, die ins Herz gefallen waren ... und die vielleicht eines Tages mit der Post zurückkehren.

Marion Egenberger


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