Dienstag, 25.01.2022

Neue Außenanlage wird Spielparadies - Dank an Sponsoren und Spender

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe St. Johannis-Zweigverein Aschaffenburg-Schweinheim.e.v.

Aschaffenburg
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Der Vorstand hält die Balance: Bernd Keßler, Harald Wientgens, Rainer Deuerling, Heiko Schulz, Thorsten Gehrhus (v.l.n.r.)
Foto: St. Johannis-Zweigverein
Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn können sich die Kinder auf eine neue Außenanlage am Haus für Kinder Maria Geburt an der Gutwerkstraße freuen. Der erste Bauabschnitt ist fertig und der Vorstand hat es sich nicht nehmen lassen, gleich mal selbst die Balancierstrecke zu testen und den Erlebnispfad ausz...
Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn können sich die Kinder auf eine neue Außenanlage am Haus für Kinder Maria Geburt an der Gutwerkstraße freuen. Der erste Bauabschnitt ist fertig und der Vorstand hat es sich nicht nehmen lassen, gleich mal selbst die Balancierstrecke zu testen und den Erlebnispfad auszuprobieren. Nach dem Neubau der Krippe auf einem Teil der bisherigen Freifläche war eine Neuordnung des gesamten Geländes erforderlich. Der Verein hat eine Planung erarbeitet, die rund um das Stammhaus ein kleines Paradies schafft. Insgesamt entstehen drei Spielhöfe mit unterschiedlichsten Spielangeboten. So gibt es unter anderem ein Stelzenhaus und eine Spielhütte, ein Spielhügel mit Kriechröhre und Palisaden sowie ein Stelzenparcours. Ein Bachlauf mit Brücke durchzieht das Gelände und ein Rundweg erschließt alle Angebote.
Nach dem ersten Abschnitt will der Verein nun so schnell wie möglich die weiteren Attraktionen fertig stellen lassen. Auf dem Programm steht als nächstes einer der neuen Spielhöfe mit Kletterhügel und Rutsche.
Für Heiko Schulz, den Finanzchef des Vereins, ist die Sanierung zwar kein Balancierakt mit Absturzgefahr, aber zweifellos ein großer finanzieller Brocken. Bis zum Abschluss aller Arbeiten dürften 200.000 Euro fällig werden. Neben öffentlichen Zuschüssen spielen Spenden eine wichtige Rolle. Der Vorsitzende Bernd Keßler ist angetan von der bisher schon großen Unterstützung. Viele Eltern haben zu den Kosten beigesteuert, Firmen wie das Bauunternehmen Heinrich Kunkel oder UTA gespendet. Keßler: „Das sind schöne Zeichen. Wir bekommen Zuwendungen aus allen Kreisen der Bevölkerung. Für uns sind das wichtige Hilfen bei der Finanzierung der neuen Außenanlage.“
Auf einen besonderen Aspekt bei der Umgestaltung weißt der Architekt Harald Wientgens hin, der für den Verein die Bauarbeiten koordiniert: „Wir konnten schon beim Krippen-Neubau praktisch alle alten Bäume erhalten und inzwischen etliche neue nachpflanzen.“ In den kommenden Wochen sind die Gärtner an gleich zwei Stellen aktiv. Das Gartenamt setzt am Rande des Geländes Büsche und Sträucher, die zugleich einen Sichtschutz schaffen. Im Inneren kann der Johanniszweigverein wieder auf die freundschaftlichen Verbindungen zum Schweinheimer Obst- und Gartenbauverein setzen, der dort weitere Pflanzungen vornimmt. Damit das Spielparadies zugleich eine grüne Oase wird.
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