Mittwoch, 22.09.2021

Spessartbund Schöllkrippen schließt sich spiritueller Wanderung und Hochamt an

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Spessartbund 1885 OG Schöllkrippen

Schöllkrippen
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Antoniuskapelle
Zahlreiche Gläubige bei der Messe
Foto: Hiltrud Schönborn
Antoniuskapelle
Die geschmückte Kapelle
Foto: Hiltrud Schönborn
Die jährliche Prozession zur Antoniuskapelle an Mariä Himmelfahrt fand dieses Jahr ganz im Zeichen von Corona statt: Die Prozession wurde durch eine spirituelle Wanderung ersetzt. Etwa 11 Spessartbundmitglieder trafen sich um 10 Uhr mit etwa 40 weiteren Gläubigen auf dem Schwimmbadparkplatz In...
Die jährliche Prozession zur Antoniuskapelle an Mariä Himmelfahrt fand dieses Jahr ganz im Zeichen von Corona statt: Die Prozession wurde durch eine spirituelle Wanderung ersetzt.
Etwa 11 Spessartbundmitglieder trafen sich um 10 Uhr mit etwa 40 weiteren Gläubigen auf dem Schwimmbadparkplatz In Schöllkrippen. Während die Nebelschwaden sich in Sonnenstrahlen auflösten, begrüßte Herr Pfarrer Grebner die Anwesenden und begann die jährliche Zusammenkunft mit geistlichen Impulsen.
Unter Einhaltung der Abstandsregelungen wanderten wir anschließend hoch zur Antoniuskapelle. Ein steiler Weg, der größtenteils von Natur und Wald gesäumt ist.
Nach etwa einer halben Stunde Gehzeit, erreichten wir die Kapelle, die genau gegenüber von unserer vereinseigenen Rodberghütte liegt.
Die Kapelle wurde im Vorfeld, wie jedes Jahr, von unseren Vereinsmitgliedern Herrn und Frau Krausebaum reichlich und liebevoll mit Blumenschmuck ausgestattet.
Ein bezauberndes Ambiente bot sich uns:
Die geschmückte Kapelle, die malerische Rodberghütte, die Sonnenstrahlen, die durch die Bäume schienen und der erfrischende Wald ringsherum.
Das Seniorenteam der katholischen Kirche hatte erneut Kräutersträuße (im Volksmund „ Wärzberre“ genannt) gebunden. Die Kräuter erfreuten sich großer Beliebtheit und somit waren sie auch sehr schnell verkauft.
Als um 10.45 Uhr das Hochamt begann, schlossen sich die Wanderer mit den bereits anwesenden Gläubigen zusammen. Diakon Her Michael Kluge hielt gemeinsam mit Herrn Pfarrer Grebner die Messe. Die Fürbitten wurden von Frau Krausebaum gelesen.
Nach Beendigung der Messe war der Weg in den Außenbereich der Rodberghütte nicht weit, wo die Hüttenwirtin schon mit selbstgebackenem Kuchen und einer Vesper auf uns wartete.
So konnten wir das, in dieser Coronazeit selten gewordene, Beisammensein genießen. Mit leckeren Speisen, reichlich Gesprächsstoff und Sonnenschein beendeten wir diese liebgewonnene jährliche Tradition.

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