Montag, 24.09.2018

Heiße Tage in der sächsischen Metropole Dresden

buettnera
Sonntag, 05. 08. 2018 - 21:52 Uhr

Vier Tage Kultur und Natur satt in Dresden und Umgebung – der Ausflug des Singkreis Leidersbach zum 40-jährigen Jubiläum in die sächsische Metropole wird für alle Beteiligten unvergessen bleiben. Einen nicht unwesentlichen Beitrag dazu lieferte das heiße Sommerwetter, das mit Temperaturen weit jense...

Vier Tage Kultur und Natur satt in Dresden und Umgebung – der Ausflug des Singkreis Leidersbach zum 40-jährigen Jubiläum in die sächsische Metropole wird für alle Beteiligten unvergessen bleiben. Einen nicht unwesentlichen Beitrag dazu lieferte das heiße Sommerwetter, das mit Temperaturen weit jenseits der 30 Grad nicht immer nur verwöhnte. Glücklicherweise gestaltete sich das Programm so, dass wir die Vorzüge der Klimaanlage und den wohlgefüllten Kühlschrank unseres Busses immer wieder nutzen konnten, um uns etwas abzukühlen.
Beeindruckend zeigte sich uns die Szenerie des Elbsandsteingebirges. Hoch oben mit einem imposanten Ausblick auf die Elbschleifen genossen wir die Schönheit der Bastei mit ihren Zinnen, die nur von den Mutigsten zu bezwingen sind.
Genauso imposant der Blick von der Königsburg. Hier sind es jedoch vielmehr die „Inneren Werte“, die besonders erstaunen. Dazu gehört vor allem die Brunnenanlage, die, vor etlichen Jahren in den Fels gehauen, heute immer noch funktioniert und die Bewohner der Festung zu jeder Zeit mit Trinkwasser versorgte.
In einer sehr sachkundigen Führung wurde uns die Stadt Dresden vorgestellt. All die wunderschönen barocken Bauwerke der Altstadt konnten wir bestaunen und von der Brühlschen Terrasse hatten wir einen Blick auf die extrem niedrig stehende Elbe, die mit einem Wasserstand von 47 cm (!!!) den Verkehr der Weißen Flotte nahezu zum Erliegen brachte. Absoluter Höhepunkt für den Chor war der Besuch der Frauenkirche. Dort wurde es uns ermöglicht ein paar Lieder zu singen. Ein Moment in der Geschichte des Singkreis, der unvergessen bleiben wird. Gleich im Anschluss wurden wir durch die Semperoper geführt und bekamen, obwohl dort gerade Umbauzeit war, dennoch einen Einblick in dieses tolle Konzerthaus. Natürlich ließen wir uns es nicht nehmen auch in diesem Haus ein kleines Ständchen zu singen.
Da es nach den heißen Tagen kaum abkühlte gab es auch heiße Nächte in der Stadt. Der letzte Abend für uns mit ca. 30 um zehn Uhr am Abend hätte dennoch nicht schöner sein können. Auf dem Platz vor der Frauenkirche, im Banne eines Straßenmusikers, entstand ein magischer Moment. Ein Augenblick, der uns nur zögerlich Abschied nehmen ließ von einer tollen Stadt mit romantisch-mediterraner Urlaubsstimmung, die uns alle begeisterte. Diese Faszination nehmen wir mit in die finale Vorbereitung auf unser großes Jubiläumskonzert am 13.Oktober, dann dann

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