Nächstenliebe – Brücken statt Mauern bauen

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Seniorenkreis-Heinrichsthal

Heinrichsthal
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Foto: Seniorenkreis-Heinrichsthal
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Pflegestützpünktleitung Frau Pohl im persönlichen Gespräch
Foto: Seniorenkreis-Heinrichsthal
So das Thema des Seniorennachmittages im November in Heinrichsthal. Sich gemeinsam bei Kaffee, Kuchen und Impulsen eine gute Zeit machen, darauf freuen sich die 12 Damen immer schon im Voraus. In vertrauter Runde die Sorgen vergessen, das Lachen wiederentdecken und Kraft tanken...
So das Thema des Seniorennachmittages im November in Heinrichsthal.
Sich gemeinsam bei Kaffee, Kuchen und Impulsen eine gute Zeit machen, darauf freuen sich die 12 Damen immer schon im Voraus. In vertrauter Runde die Sorgen vergessen, das Lachen wiederentdecken und Kraft tanken. Sich gegenseitig stärken und Mut machen, auch das ist Nächstenliebe.

Diesen Einsatz für die Mitmenschen ist auch ein zentrales Thema der vielen karitativen Institutionen mit ihren vielschichtigen Angeboten. Zu Besuch war diesmal Sandra Pohl, die Leiterin des Caritas Pflegestützpunktes in Heinrichsthal. Im Gespräch lernte man sich gegenseitig kennen und Frau Pohl konnte Fragen rund um die Pflege und das, was der Stützpunkt bietet klären.

Eine Geschichte über den Mauerbau eines Volkes, machte deutlich, dass das Leben oft ein Wagnis ist, dass man sich mit anderen auseinandersetzen - sich begegnen muss und es nur im Miteinander geht. Sich abzuschotten macht unglücklich und krank. Brücken bauen zum Nächsten, nicht immer leicht, aber machbar, auch mit kleinen Dingen. Gab Martin doch eigentlich „nur“ die Hälfte seines Mantels ab. Doch allein die Aufmerksamkeit, die er dem Bettler schenkte, ließ sein Herz warm werden.

Schenken wir unseren Mitmenschen mehr herzerwärmende Momente, z. B. mit einem Lächeln, einem netten Wort oder einer Umarmung. Nichts Großes, aber es kann viel bewirken.

Das nächste Treffen findet am 12. Dezember ab 14 Uhr bei „Christl“ statt.
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