Eine schöne Gegend mit vielen Sehenswürdigkeiten

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Senioren IG BCE

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Die Senioren vor der Straußenfarm.
Foto: IG BCE Mainfranken
Die Senioren der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Bezirk Mainfranken haben in einer Dreitagesfahrt vom 15. bis 17. Juli 2019 die Pfalz und die Deutsche Weinstrasse besucht. Die erste Station auf dieser Tour war Speyer...

Die Senioren der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Bezirk Mainfranken haben in einer Dreitagesfahrt vom 15. bis 17. Juli 2019 die Pfalz und die Deutsche Weinstrasse besucht.
Die erste Station auf dieser Tour war Speyer. Hier beeindruckte der Dom als die größte romanische Kirche der Welt.Der Dom erlangte in religiöser,architektonischer und historischer Hinsicht eine herausragende Bedeutung, was 1981 von der UNESCO durch die Aufnahme in die Liste des Natur - und Kulturerbes gewürdigt wurde.
Nicht nur der Dom, sondern auch die schöne Altstadt mit restaurierten Häusern, das historische Rathaus, die Fußgängerzone mit den vielen Geschäften waren sehenswert.
Am Nachmittag ging die Fahrt zu unserer Unterkunft, dem 4 Sterne „Pfalzhotel Asselheim“, direkt an der Deutschen Weinstrasse.
Am zweiten Tag ging die Fahrt zuerst zum Kakteenland in Steinfeld in der Südpfalz. Im Treibhaus und auch im Freiland kann man sich von dem exotischen Flair tausender tropischer Pflanzen verzaubern lassen. Kakteen und Sukkulenten in all ihrer Farbenpracht und den verschiedensten Formen sind zu bestaunen. Auch Halbedelsteine und Mineralien können besichtigt werden.
Dann ging es einige Kilometer weiter nach Schweigen - Rechtenbach zum Deutschen Weintor. Das Tor gilt als Wahrzeichen des Ortes und symbolisiert den Anfang der Deutschen Weinstrasse. Es ist 20 m hoch, 16 m breit und 8 m tief und mit 40.000 l Faßraum unterkellert. Das Tor ist mit bekrönt mit 2 kupfernen Mohnkapseln, die immerwährenden Wohlstand für die Winzer an der Weinstrasse symbolisieren sollen.
Als besondere Attraktion erlebten wir eine Fahrt mit dem Grenzlandbähnchen vom Weintor nach Wissembourg mit einer Rundfahrt durch das schöne Städtchen, reich an Bauwerken und sehenswerten Häusern. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Altstadt ging es mit dem Touristenbähnchen wieder von Frankreich nach Deutschland zurück.
Am dritten Tag stand ein Besuch der Straußenfarm „Mhou“ in Rüxheim – Germersheim auf dem Programm.Rund 100 große Zuchtstrauße leben das ganze Jahr in 20 Familien mit einem Hahn und mehreren Hennen. Aus ihren Eiern schlüpfen jährlich bis zu 1000 quirlige Küken, entweder im Bruthaus oder im Naturnest auf der Weide.
Nach dem Rundgang zu den verschiedenen Gehegen bestand die Möglichkeit, im Farmhaus Restaurant Straußenfleisch in verschiedenen Variationen zu probieren.
Nach den vielen Erlebnissen traten wir gut gestärkt unsere Heimreise an und sind voller Erwartungen für unseren nächsten Ausflug.
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