Sonntag, 23.01.2022

Alfred Nebel ist der neue Schützenkönig in Leidersbach

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Schützengemeinschaft

Leidersbach
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Foto: schuetzengemeinschaftleidersbach
Das Königsschießen und die Königsfeier der Schützengemeinschaft Leidersbach fand am Samstag den 17. November im Schützenhaus statt. Der Schützenkönig wurde direkt an diesem Abend durch das Schießen auf den hölzernen Adler ermittelt...

Das Königsschießen und die Königsfeier der Schützengemeinschaft Leidersbach fand am Samstag den 17. November im Schützenhaus statt. Der Schützenkönig wurde direkt an diesem Abend durch das Schießen auf den hölzernen Adler ermittelt. Nur bei der Jugend gab es eine Ausnahme, hier wurde der Schützenkönig mit dem Blasrohr ermittelt. Denn Blasrohrschießen ist die neue Trendsportart im bayerischen Sportschützenbund. Dabei ging es darum, den Pfeil möglichst nahe am Mittelpunkt des Adlers zu platzieren.
Jugendschützenkönig wurde Julian Brezinski ihm zur Seite stehen als 1. Ritter Lukas Kroth und als 2. Ritter Lukas Sauer.
In der Altersklasse wurde auf den hölzernen Adler geschossen. Hier galt es zunächst den linken Flügel (2. Ritter), danach den rechten Flügel (1. Ritter) und zum Schluß den Rumpf des Adlers abzuschießen.(Schützenkönig)
Nach ca. einer Stunde stand Alfred Nebel als neuer Schützenkönig fest. Ihm zur Seite stehen als 1. Ritter Michael Bachmann und als 2. Ritter Julian Bachmann.
Die Ehrenscheibe schoss Julian Bachmann mit einem 125 Teiler und auch der Wanderpokal ging ebenfalls an Julian Bachmann mit einem sehr guten 34 Teiler.
Herbstmeister wurde, wie sollte es anders sein, Julian Bachmann mit 381 Ringen vor Michael Bachmann mit 380 und Nicolas Fries mit 377 Ringen.
Für ihre Leistungen während der vergangenen Rundenwettkämpfe wurden folgende Schützen ausgezeichnet:
Mit der Eichel in weiß: Nicolas Fries mit im Durchschnitt 381,1 Ringen, knapp dahinter Julian Bachmann mit 381,0 und Michael Bachmann mit 373,4 Ringen.
Mit der Eichel in Gold und einem Durchschnitt von 356,2 Ringen Sven Fleckenstein, und mit der Eichel in Silber und einem Durchschnitt von 345,1 Ringen Gerald Schmitt.

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