Donnerstag, 29.07.2021

SPD Frammersbach spendet FFP2-Masken an örtliche Corona-Hilfe Frammersbach

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe SPD-Ortsverein Frammersbach

Frammersbach
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Die Gemeinderäte der SPD Frammersbach spendeten Sitzungsgeld um gemeinsam mit Bürgermeister Holzemer ein FFP2-Maskenkontingent für die örtliche Corona-Hilfe zur Verfügung zu stellen.
Foto: Florian Sauer
Wie sollen Menschen mit wenig Geld das stemmen? Diese Frage ging den Vorstandsmitgliedern der SPD Frammersbach nach der Ankündigung der FFP2-Maskenpflicht in Geschäften, Bussen und Bahnen Anfang Januar durch die bayerische Staatsregierung um Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nicht mehr aus dem Ko...
Wie sollen Menschen mit wenig Geld das stemmen? Diese Frage ging den Vorstandsmitgliedern der SPD Frammersbach nach der Ankündigung der FFP2-Maskenpflicht in Geschäften, Bussen und Bahnen Anfang Januar durch die bayerische Staatsregierung um Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nicht mehr aus dem Kopf. „Bei den damaligen Preisen zwischen 3 und 5 Euro pro Maske haben wir uns gefragt, was wir tun können, wie wir helfen können“, erklärt Sandra Völp, SPD-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat. Über private Kontakte tat sich für die 45-Jährige die Möglichkeit auf, ein größeres Kontingent an FFP2-Masken zu einem guten Preis zu beziehen. Ihre Fraktionskollegen – Karin Schwarzkopf, Tino Mill und Florian Sauer – stimmten Völps Initiative gleich zu und spendeten Sitzungsgeld aus den vergangenen Gemeinderatssitzungen für die Aktion.

„Über die örtliche Corona-Hilfe Frammersbach, die unser Bürgermeister vergangenes Jahr gemeinsam mit Ehrenamtlichen und der Framag ins Leben gerufen hatte, haben wir vor Ort eine gut funktionierende und zentrale Hilfestelle, die die Ausgabe an Mitbürger mit Bedarf hervorragend durchführen kann“, meint Florian Sauer, SPD-Vorsitzender in Frammersbach. Auch Bürgermeister Christian Holzemer zeigte sich sogleich hocherfreut und spendete ebenfalls für die Aktion: „Klasse, dass die Kampagne „Wir halten zusammen“ von Markt Frammersbach und Framag – nicht nur mit dieser Aktion – so toll unterstützt wird. Scheuen Sie sich nicht das Hilfsangebot in Anspruch zu nehmen. Wir wollen damit allen, die besonders unter den Corona-Maßnahme zu leiden haben unter die Arme greifen – also auch den Gaststätten und Einzelhändlern vor Ort.“ Sein Appell: Nutzen Sie die neue Kommunikations- und Vertriebswege unserer Einzelhändler. Gemeinsam bewältigen wir diese Herausforderung für unseren Ort!
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