Freitag, 24.05.2019

TOSKANA – KULTUR & MEER

Siena: Auf dem Turm "Torre del Mangia"
PSK
Dienstag, 08. 01. 2019 - 13:26 Uhr

Zu Beginn dieses Schuljahres starteten wir, die Klassen W10a4 und W11a2 der Privaten Schulen Krauß, mit einer gehörigen Verspätung, jedoch immer noch sehr früh zur Abschlussfahrt in die Toskana und erreichten ohne weitere Komplikationen abends unser Ziel: Viareggio, ein Seebad am Tyrrhenischen Meer...

Zu Beginn dieses Schuljahres starteten wir, die Klassen W10a4 und W11a2 der Privaten Schulen Krauß, mit einer gehörigen Verspätung, jedoch immer noch sehr früh zur Abschlussfahrt in die Toskana und erreichten ohne weitere Komplikationen abends unser Ziel: Viareggio, ein Seebad am Tyrrhenischen Meer.

Angekommen, bezogen wir sofort unsere Bungalows und auf direktem Weg ging es dann ans Meer, eine willkommene Abkühlung nach der langen Fahrt und angesichts der schweißtreibenden Temperaturen.

Der erste Ausflug führte uns tags darauf nach Pisa. Bei bestem Wetter präsentierte sich die Piazza dei Miracoli (Platz der Wunder) ihrem Namen angemessen: Den Dom, das Baptisterium und eben den Schiefen Turm galt es zu besichtigen. Eine kleine Freizeit nutzten wir, um noch das ein oder andere Kleinod im Stadtzentrum zu entdecken.

Am nächsten Morgen fuhren wir nach Volterra, eine beeindruckende, mittelalterliche Stadt. Dort konnten wir u. a. ein römisches Amphitheater bewundern, eines der schönsten und am besterhaltensten in ganz Italien. Weiter ging es in die Stadt der Türme (nicht umsonst nennt man es wegen der beindruckenden Skyline auch das "Mittelalterliche Manhattan"), nach San Gimignano. Von einst 72 der sogenannten Geschlechtertürme sind noch 15 erhalten.

Bei einer Reise in die Toskana darf eine Stadt natürlich nicht fehlen: Siena! Schweißtreibend war der Aufstieg auf den Turm "Torre del Mangia" und zur Belohnung bot sich uns ein überwältigender Ausblick auf die Stadt und ihre Umgebung, auf den Dom oder auf den Piazza del Campo, auf welchem zweimal jährlich der "Palio di Siena", eines der härtesten Pferderennen überhaupt, stattfindet.

Im antiken Städtchen Lucca besichtigten wir die Kathedrale San Martino, den mit Steineichen bewachsenen Turm "Torre Guinigi" oder aber die Piazza dell´Anfiteatro. Zudem gab es kleine Kunstausstellungen unter freiem Himmel zu bestaunen. Herr Kolb und Herr Reymer wussten auch hier viele interessante Dinge zu berichten.

Wieder zurück durften wir unseren letzten Abend in Begleitung von Frau Hülsenbusch am Strand verbringen. Die Herren Kolb und Reymer verwerteten derzeit in der Küche sehr kreativ und final alles Ess- und Trinkbare. Zum Abendbrot geladen wurden wir mit dem uns nun sehr vertrauten Spruch "Heute werden keine Gefangenen gemacht!"

Die Toskana ist eine Reise wert – es bleiben uns viele unvergessliche Eindrücke, so dass sicher einige von uns noch einmal hierhin zurückkehren werden.

Fleur Hoffmann und Luca Zeller, W11a2

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