Vorstellung der neuen Minis in Wenigumstadt

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Pfarrgemeinde St. Sebastian Wenigumstadt

Großostheim
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Rede Brigitte Breun
Die neuen Minis lauschen der Ansprache der Vorsitzenden des Gemeindeteams, Brigitte Breun.
Foto: Peter Hellenthal
Antwortgesang mit Minis und Pfarrer Kroth
Pfarrer Kroth begleitet die Minis beim Antwortgesang auf der Gitarre.
Foto: Peter Hellenthal
Gruppenfoto neue Minis
Einführung der neuen Minis in Wenigumstadt - zweite Reihe (v.l.n.r.): Julian Daniel, Noel Knecht, Sebastian Daniel, Jannik Nees, Monsignore Erhard Kroth; erste Reihe (v.l.n.r.): Christina Hellenthal aus dem Gemeindeteam, Andreas Daniel, Hendrik Kubitz, Kilian Hellenthal, Maira Müller.
Foto: Peter Hellenthal
Am vergangenen Sonntag wurden im Rahmen der feierlichen Messe in der Pfarrkirche St. Sebastian Wenigumstadt sieben Ministranten und eine Ministrantin vorgestellt. Insbesondere aufgrund der Corona-Zeit war die Ministrantenarbeit in Wenigumstadt in den letzten Jahren fast völlig zum Erliegen gekommen...
Am vergangenen Sonntag wurden im Rahmen der feierlichen Messe in der Pfarrkirche St. Sebastian Wenigumstadt sieben Ministranten und eine Ministrantin vorgestellt. Insbesondere aufgrund der Corona-Zeit war die Ministrantenarbeit in Wenigumstadt in den letzten Jahren fast völlig zum Erliegen gekommen. Umso mehr freute sich die versammelte Kirchengemeinde darüber, dass nun acht junge Menschen offiziell in ihren Dienst eingeführt werden konnten.

Monsignore Erhard Kroth, der dem neuen Team in den vergangenen Wochen persönlich mit Rat und - an mehreren Samstagen - vor allem mit Tat zur Seite gestanden hatte, würdigte das Engagement der neuen Minis. Er knüpfte dabei an das Evangelium mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter an und stellte heraus, dass das Ehrenamt als Dienst am Nächsten zu verstehen sei. Der Priester betonte, dass die jungen Christen nun die Kirchengemeinde vertreten und wünschte ihnen viel Freude bei ihrem Dienst. Gleichzeitig dankte er Raphael Daniel, der in den vergangenen Corona-Jahren die Fahne der Ministranten im Alleingang hochgehalten hatte.

Die neuen Minis wurden dann der Gemeinde vorgestellt und erhielten jeweils ein mit ihrem Namen versehenes hölzernes Kreuz, das sie zukünftig während der Gottesdienste um den Hals tragen werden; zudem wurde ihnen eine Urkunde und ein Ausweis ausgehändigt. Letzterer erinnere von Farbe und Form her zwar an eine Bankkarte, allerdings sei er nicht zum Geld abheben geeignet, wie Pfarrer Kroth mit einem Augenzwinkern anmerkte. Vielmehr soll er den jungen Menschen zeigen, dass sie nun zu einer großen Gemeinschaft von Ministrantinnen und Ministranten in der katholischen Kirche gehören.

Nach der feierlichen Kommunion richtete die Vorsitzende des Gemeindeteams, Brigitte Breun, das Wort an die neuen Minis und an die Kirchengemeinde. Auch sie verlieh ihrer Freude über die neue Gruppe Ausdruck und würdigte das Engagement von Monsignore Kroth und Christina Hellenthal aus dem Gemeindeteam, welche die Initiative zum Wiederaufleben einer Ministrantengruppe in Wenigumstadt ergriffen hatte. Gleichzeitig betonte die Rednerin, dass neben dem wichtigen Dienst an der Kirche und der Gemeinde auch das Gemeinschaftsgefühl und –erlebnis einen großen Anteil am Mini-Sein ausmacht.

Zum Abschluss des Gottesdienstes griff Pfarrer Kroth – wie schon zu Beginn – zur Gitarre und begleitete die Ministrantin und die Ministranten beim Responsorium. In der Sakristei spendierte der Geistliche dann zum Ausklang allen Beteiligten ein leckeres Mini-Eis.
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