Festliche Ostermesse in St. Sebastian – Spenden für Sanierung des Ölbergs erbeten

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Pfarrgemeinde St. Sebastian Wenigumstadt

Großostheim
< 1 Min.

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um diese Funktionalität nutzen zu können.

Ostergottesdienst in St. Sebastian
Wenigumstadts Kirchenchor St. Cäcilia gestaltete den Festgottesdienst zu Ostern mit klassischem und modernem Liedgut in St. Sebastian.
Foto: Thorsten.Rollmann
Festlicher Ostergottesdienst
Andreas Schmelz brillierte am Ostersonntag an der Vleugels-Orgel in St. Sebastian Wenigumstadt.
Foto: Thorsten.Rollmann
Großostheim-Wenigumstadt. Mit einem festlichen Gottesdienst am Ostersonntag haben Wenigumstadts Katholiken die Auferstehung von Jesus Christus gefeiert. Pfarrer Uwe Nimbler trug die Osterkerze in die Kirche...
Großostheim-Wenigumstadt. Mit einem festlichen Gottesdienst am Ostersonntag haben Wenigumstadts Katholiken die Auferstehung von Jesus Christus gefeiert. Pfarrer Uwe Nimbler trug die Osterkerze in die Kirche. Dabei brillierte schon zu Beginn Andreas Schmelz mit dem imposanten Orgelstück „Incantation pour un jour Saint“ von Jean Langlais in seiner meisterhaften Variation zu „Lumen Christi“. Wenigumstadts Kirchenchor St. Cäcilia unter der Leitung von Burkhard Fäth gestaltete den Festgottesdienst mit klassischen Perlen der Osterliteratur wie „Der Herr ist siegreich auferstanden!“ von Johann Balthasar König, Colin Mawby`s „Halleluja“ sowie dem „Vaterunser“ nach einem Satz von Rihards Dubra. Beim „Agnus Dei“ aus der „Missa Lumen“ des österreichischen Komponisten Lorenz Maierhofer waren die Solisten Roland Odenwald, Michaela Bott, Martina Beck und Nicole Knak gefordert. Zur Danksagung erklang das voluminöse „Adiemus“ von Karl Jenkins bei dem sich Orgel, Sänger und die Solisten perfekt ergänzten. Die Orgelbegleitung übernahm bravourös Andreas Schmelz. Die positive Resonanz zeigte sich im spontanen Beifall der Kirchenbesucher. Die Pfarrkirche St. Sebastian war festlich geschmückt. Kirchenfahnen, die Figur vom auferstandenen Christus aus dem Jahre 1480, eine schön gestaltete Osterkerze und dekorativer Blumen und Kerzenschmuck hatten fleißige Helfer zum Lobe Gottes in den geräumigen Kirchenraum verbracht. Die Kirchenverwaltung gab in einer Pressenotiz bekannt, dass die Sanierung der wertvollen Jesusfigur mit Engel am Ölberg (wir berichteten) mehrere Tausend Euro kostet. Die Gläubigen werden um Spenden für die Restaurierungsarbeiten gebeten. Spendenkonto bei der Raiffeisen-Volksbank Aschaffenburg eG IBAN: DE41795625140208110980 BIC: GENODEF1AB – Kennwort: Spende Ölberg. Thorsten Rollmann



Kommentare

Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie angemeldet und Ihre E-Mail Adresse bestätigt sein!


Benutzername
Passwort
Anmeldung über Cookie merken
laden

Artikel einbinden
Sie möchten diesen Artikel in Ihre eigene Webseite integrieren?
Mit diesem Modul haben Sie die Möglichkeit dazu – ganz einfach und kostenlos!