Endlich wieder ein Pfarreifest in Wenigumstadt gefeiert

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Pfarrgemeinde St. Sebastian Wenigumstadt

Großostheim
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Pfarreifest St. Sebastian Wenigumstadt
Die Wenigumstädter Musikanten spielten zum Frühschoppen auf dem Pfarreifest. Zuvor gestalteten sie die Wortgottesfeier in der Pfarrkirche St. Sebastian Wenigumstadt.
Foto: Thorsten.Rollmann
Pfarreifest St. Sebastian Wenigumstadt
Die Wenigumstädter Musikanten spielten zum Frühschoppen auf dem Pfarreifest. Zuvor gestalteten sie die Wortgottesfeier in der Pfarrkirche St. Sebastian Wenigumstadt.
Foto: Thorsten.Rollmann
Pfarreifest St. Sebastian Wenigumstadt
Am vergangenen Sonntag war Pfarreifest im Pfarrgarten und Gemeindesaal der katholischen Kirchengemeinde St. Sebastian in Wenigumstadt.
Foto: Thorsten.Rollmann
Großostheim-Wenigumstadt.Nach zweijähriger Corona-Pause ging am vergangenen Sonntag bei herrlichem Sommerwetter das Pfarreifest von St. Sebastian im Pfarrhof und Gemeindesaal von Wenigumstadt über die Bühne...
Großostheim-Wenigumstadt.Nach zweijähriger Corona-Pause ging am vergangenen Sonntag bei herrlichem Sommerwetter das Pfarreifest von St. Sebastian im Pfarrhof und Gemeindesaal von Wenigumstadt über die Bühne. Der Sonntag begann mit einer Wortgottesfeier, die Pastoralreferentin Marion Schneider mit den Gläubigen feierte. Mitgestaltet wurde der Gottesdienst von den Wenigumstädter Musikanten unter Stefan Hock. Marion Schneider meinte in ihrer Predigt, dass wir als Christen „Feste“ feiern sollen. Wir können aus dem Alltag ausbrechen. Christus sei von den Toten auferstanden, deshalb haben wir Grund zum Feiern. Sie meinte, wenn wir ein Fest feiern, machen wir uns an etwas fest. Wir haben eine Bindung an etwas ganz Besonderes. Zum Frühschoppen spielten die Wenigumstädter Musikanten. Geboten wurden neben Bayerischen Schmankerl wie Weißwürste, Brezel und Weißbier auch Hackbraten mit Kartoffelsalat. Pfarrer Uwe Nimbler und Monsignore Erhard Kroth waren zum Mittagessen gekommen und unterhielten sich mit den Gästen. Die Damen des Kirchenchores waren für den Kaffee und Kuchenverkauf zuständig. Am Nachmittag gab es Kinderschminken von den Erzieherinnen des Kindergartens Rasselbande. Thorsten Rollmann



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