Freitag, 22.02.2019

Tolles Konzert des Evangelischen Freundeskreis Hof in Heimbuchenthal

karl-heinz-klameth
Mittwoch, 21. 11. 2018 - 14:50 Uhr

Weit über 550 Besucher hatte das fantastische Konzert und Glaubenszeugnis des Evangelischen Freundeskreis Hof in der Heimbuchenthaler St. Johannes-Kirche.Unter dem Titel "Am Anfang der Ewigkeit" thematisierte das Musical nach dem gleichnamigen Buch von Michael Philips die Frage, was nach dem Tod kom...

Weit über 550 Besucher hatte das fantastische Konzert und Glaubenszeugnis des Evangelischen Freundeskreis Hof in der Heimbuchenthaler St. Johannes-Kirche.Unter dem Titel "Am Anfang der Ewigkeit" thematisierte das Musical nach dem gleichnamigen Buch von Michael Philips die Frage, was nach dem Tod kommt."Als ich die Augen aufschlage, umgibt mich eine seltsame Dämmerung. Bin ich gestorben? Ist dies etwa das Leben nach dem Tod, an das ich ebenso wenig geglaubt habe wie an Gott? Was geschieht jetzt mit mir?" Mit diesen Fragen tritt der auf Erden ungläubige Sprecher auf und begibt sich auf seine Reise. Er begegnet vielen Personen und Situationen aus seinem irdischen Leben, darunter auch seinen Eltern. Einfühlsam und sehr konkret ohne je kitschig zu werden, wurden die Zuhörer behutsam auf den Weg zu den leuchten Bergen, ins unwirkliche Licht der Herrlichkeit Gottes mitgenommen. Dabei wurde keineswegs Leid und Qualen, Einsamkeit und Durst und schwierige Begegnungen ausgeklammert, bevor das strahlende Licht aufleuchtete.Die Sängerinnen und Sänger und die Musiker spulten dabei nicht einfach etwas ab. Sie schafften es auf die Zuhörer mit ihrer Authenzizität in ihren Bann zu schlagen und so manche eigene Lebenssituation sich vor das eigene innerlich Auge zu rufen. Deutlich wurde, dass wir Christen einen unendlich barmherzigen Gott haben, dass es für eine Umkehr nie zu spät ist und dass alles was wir nach dem Tod erleben werden, schon jetzt in unserem Leben und Verhalten grundgelegt und dann später aufgearbeitet werden muss.Frau Seifert die Dirigentin und der "innere" Motor und die Seele der jungen Truppe sprach verbindende Texte zwischen den einzelnen Szenen. Lichteffekte zeigten die St. Johanneskirche in einem völlig neuen Licht.Zu Beginn hatte Diakon Karl-Heinz Klameth im Auftrag des verhinderten Ortspfarrers Tadeusz Krawczyk den Evangelischen Freundeskreis Hof und die zahlreichen Gäste begrüßt und die Hoffnung ausgesprochen, dass jeder nicht einfach nur gute, gekonnt vorgetragene Musik in einem Mix von Klassik bis Rock und Rep genießen kann, sondern auch etwas vom "Grand Zentral Terminal of Death" für sein weiteres Leben mitnehmen möge. Er dankte besonders dem Ehepaar Böntsch, Eschau, ohne deren Einsatz das Konzert als Ausflug an den Untermain nicht zustande gekommen wäre.

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