Montag, 24.09.2018

Mit dem 5. Kunstwerk ist der Julius-Echter-Weg vollendet

Pfarrer Badum segnet die Stele von Steff Bauer "Jahresstein"
Karl-Heinz Bilz
Freitag, 22. 06. 2018 - 11:37 Uhr

Mespelbrunn. Im Innenhof der Wallfahrtskirche hat das fünfte Kunstwerk des Julius-Echter-Weges seinen Platz gefunden. Bereits im Juli letzten Jahres waren 11 Tafeln auf dem 9 km langen Rundweg rund um Mespelbrunn aufgestellt worden...

Mespelbrunn. Im Innenhof der Wallfahrtskirche hat das fünfte Kunstwerk des Julius-Echter-Weges seinen Platz gefunden. Bereits im Juli letzten Jahres waren 11 Tafeln auf dem 9 km langen Rundweg rund um Mespelbrunn aufgestellt worden. Darauf wird das Leben und Wirken von Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn beschrieben und jeweils ein Bezug zur Gegenwart hergestellt. Ebenfalls im letzten Jahr wurden aufgestellt die Holz-Skulptur von Hanspeter Wedlich, die Sandsteinkomposition von Stefan Kempf, die Metall-Installation von Josef Speth und das Relief von Steff Bauer. Diese Stele an der Wallfahrtskirche wurde ebenfalls von Steff Bauer, Schweinfurt, geschaffen. Sie erinnert mit den Jahreszahlen an das Todesjahr von Julius Echter im Jahr 1617, an den Beginn der Reformation durch Martin Luther 1517 und die Erstellung des Julius-Echter-Weges 2017. Das internationale Symbol der Ökumene wurde auf Wunsch des Arbeitskreises unter Führung von Pfarrer Manfred Badum in die Mitte plaziert. Es zeigt die Aufgabe der Gegenwart und Zukunft auf, die Kirchenspaltung wieder zu überwinden. Nach dem Festgottesdienst am Kirchweihsonntag wurde die Stele von Pfarrer Badum enthüllt und gesegnet.

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