Mittwoch, 26.09.2018

Bericht über die Ortshauptversammlung der CSU Rechtenbach

v.l.n.r. Felix Rosenberger, Manfred Heuer, MdB Alexander Hoffmann, Stephanie Durchholz, Arnold Madre
Ingo Durchholz
Donnerstag, 10. 05. 2018 - 18:25 Uhr

Bei der Hauptversammlug des CSU Ortsverbandes Rechtenbach freute sich die Ortsvorsitzende Stephanie Durchholz über den Besuch des Bundestagsabgeordneten Alexander Hoffmann. Dieser leitete die Wahlen und berichtete von seiner Arbeit in Berlin...

Bei der Hauptversammlug des CSU Ortsverbandes Rechtenbach freute sich die Ortsvorsitzende Stephanie Durchholz über den Besuch des Bundestagsabgeordneten Alexander Hoffmann. Dieser leitete die Wahlen und berichtete von seiner Arbeit in Berlin. In die besondere Kreisdelegiertenversammlung zur Europawahl werden Stephanie Durchholz und Arnold Madre entsandt. Ersatzdelegierte sind Felix Rosenberger und Manfred Heuer.
Stephanie Durchholz berichtete über die Themen des vergangenen Jahres.
Bezüglich parteiinterner Veranstaltungen legte sie ein besonderes Augenmerk auf Kontakte zu den Abgeordneten. Die Möglichkeit sich informieren und die Anliegen des eigenen Ortes unmittelbar erläutern zu können ist der besondere Reiz der Parteiarbeit.
In der Gemeinde werden die gleichen „Baustellen“ bearbeitet wie im Vorjahr. Großes Thema ist das Gasthaus Krone für das ein neuer Pächter gesucht wird. Ebenso der Anschluss an die Lohrer Kläranlage.
Die naturschutzrechtlichen Planungen auf der Weikertswiese wurden angerissen. Man war sich einig, dass ein Holzlagerplatz für die Gemeinde kostenneutral bleiben müsste und dass ein Schlussstrich unter immer neue Einschränkungen durch den Naturschutz wünschenswert wäre.
Alexander Hoffmann war über dieses Thema genauso gut informiert wie über die Verkehrsbelastung in der Ortsdurchfahrt mit ca. 7500 Fahrzeugen täglich.
Er bekräftigte den Handlungsbedarf in Sachen Verkehr im Landkreis.
Die Rechtenbacher sind froh über die nächtliche Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h. Es wäre sehr wünschenswert, dass diese auch am Tag gelten könnte. Es bestehen große Befürchtungen im Ort, dass durch den Bau der B26n der Verkehr durch das Dorf noch weiter kräftig ansteigen wird. Entgegenstehende Prognosen gehen immer davon aus, dass der Verkehr in Richtung Autobahn über Marktheidenfeld fließt. Dieser Weg war bei der ursprünglichen Planung beabsichtigt. Da stellt sich die Frage, warum der Lkwverkehr nicht auf diese Strecke gezwungen wird. Die Ortsvorsitzende favorisiert deshalb eine Sperrung der Ortsdurchfahrt Rechtenbach für den überörtlichen Schwerlastverkehr.
In seinem Bericht aus Berlin ging Alexander Hoffmann auf die Schwierigkeiten bei der Regierungsbildung ein. Aus der Versammlung wurde der Wunsch auf steigende Zinsen laut, ebenso wie die Verhinderung einer gemeinsamen Bankensicherung in Europa. Für das kommende Jahr plant der Ortsverband wieder die Teilnahme am Weihnachtsmarkt. Stephanie Durchholz dankte allen Helfern und Unterstützern.

Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie angemeldet und Ihre E-Mail Adresse bestätigt sein!


Benutzername
Passwort
Anmeldung über Cookie merken
laden