Montag, 17.05.2021

OGV Johannesberg erhält Spende und pflanzt 35 Obstbäume

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe OGV Johannesberg

Johannesberg
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Zupackendes Team
Herbert Fleckenstein, auf dem Traktor Heinz Kreß, Marc Sachs und Reinhold Hock
Foto: norbertanton
Pflanzgrube ausheben
Heinz Kreß und Herbert Fleckenstein
Foto: norbertanton
Der erste Baum steht
Drei aus dem OGV Vorstand: Reinhold Hock, 2. Vorsitzender, Heinz Kreß, 1. Vorsitzender, Herbert Fleckenstein, Beisitzer
Foto: norbertanton
Zupackendes Team
Herbert Fleckenstein, Marc Sachs und Heinz Kreß
Foto: norbertanton
Ein Johannesberger Ehepaar, das hier nicht genannt sein möchte, bedachte den Obst- und Gartenbauverein mit einer großzügigen Spende. Die damit verbundene Auflage lautete: „Aufforstung“ von Streuobstwiesen und Anpflanzung von Obstbäumen auf öffentlichen oder Vereinsgrundstücken...
Ein Johannesberger Ehepaar, das hier nicht genannt sein möchte, bedachte den Obst- und Gartenbauverein mit einer großzügigen Spende. Die damit verbundene Auflage lautete: „Aufforstung“ von Streuobstwiesen und Anpflanzung von Obstbäumen auf öffentlichen oder Vereinsgrundstücken. Von einer Baumschule in Oberfranken „importierte“ der OGV Johannesberg insgesamt 35 Apfel-, Birnen- und Kirschbaumsetzlinge, die an einem Samstag im April von OGV Mitgliedern in heimischen Boden gepflanzt wurden und nachhaltig gepflegt werden sollen.

Nach Rücksprache mit der Gemeindeverwaltung wurden die hochstämmigen Bäume an folgenden Stellen gepflanzt: Vereinsgelände an der Kapelle in Breunsberg, Gelände am Vereinsheim des Obst- und Gartenbauvereins, Fläche am Kinderhort sowie Streuobstwiesen zwischen Johannesberg, Rückersbach und Sternberg. An der Kinderkrippe wurden Halbstamm-Bäume gesetzt.

Das Team, das die Pflanzungsaktion durchführte, bestand aus Heinz Kreß (1. Vorsitzender), Reinhold Hock (2. Vorsitzender), Herbert Fleckenstein (Beisitzer), Marc Sachs und Norbert Anton. Heinz hatte seinen Traktor dabei und einen Erdbohrer aus dem Bestand der Gemeinde angekoppelt. Damit wurden die Pflanzgruben ausgehoben. Mit Spaten und Schaufel musste noch etwas nachgeholfen werden, dann waren die Bäumchen schnell im Boden. Alle neuen Obstbäume sind öffentlich zugänglich bzw. „über den Gartenzaun“ (am Kinderhort), beispielsweise bei einem Spaziergang, jederzeit zu besichtigen. Es ist zu hoffen und zu wünschen, dass sie gut gedeihen und in absehbarer Zeit reichlich Bio-Obst abwerfen. Dass sie durch ihr Wachstum Kohlendioxid aus der Atmosphäre abziehen und deshalb ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz sind, steht schon jetzt außer Zweifel.

Der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege (www.kv-gartenbauvereine-ab.de) vermittelt auf Anfrage alljährlich zahlreiche Obstbaumsetzlinge und andere Gehölze in Premium-Qualität, darunter auch alte Sorten, die sonst nur noch selten anzutreffen.

Den Spendern, die diese Aktion überhaupt erst ermöglicht haben, sei auch hier ein herzliches Dankeschön ausgesprochen!

(29.04.2021 Norbert Anton)
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