1. Adventsonntag in der Neuapostolischen Kirche

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe NAK-Aschaffenburg

Aschaffenburg
2 Min.

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um diese Funktionalität nutzen zu können.

NAK-AB Weihachtsbaum
Weihnachtsdekoration im Kirchenlokal
Foto: NAK-AB/Manfred Franze
IMG_5307_Bezirksvorsteher
Bezirksvorsteher am Altar
Foto: NAK-AB/Manfred Franze
Ein Instrumental-Ensemble erfreute am 1. Advent-Sonntag, 28. November 2021, die Gottesdienstbesucher der Neuapostolischen Kirche in Aschaffenburg mit Musikstücken zur Adventszeit. Als Grundlage verwendete der Bezirksvorsteher, Steffen Möll, das Bibelwort aus dem Lukasevangelium 1, 68...
Ein Instrumental-Ensemble erfreute am 1. Advent-Sonntag, 28. November 2021, die Gottesdienstbesucher der Neuapostolischen Kirche in Aschaffenburg mit Musikstücken zur Adventszeit. Als Grundlage verwendete der Bezirksvorsteher, Steffen Möll, das Bibelwort aus dem Lukasevangelium 1, 68.74.75

Advent – Zeit der Lichter
Mit Blick auf den adventlich geschmückten Kirchenraum leitete der Bezirksvorsteher den Gottesdienst mit den Gedanken „Advent – das ist die Zeit der Lichter in der dunklen Jahreszeit“ ein. Bereits in der Schöpfungsgeschichte ist über die Erschaffung des Lichtes am ersten und vierten Schöpfungstag berichtet. Gott hat das Licht und den Raum geschaffen und uns Menschen damit eine Grundlage des Lebens, der Ordnung und des Rhythmus gegeben. Die Aktualität ist bis zum heutigen Tag ungebrochen. „Sehen wir heute noch unsere Lichter und verspüren wir die Wärme des Lichtes in der Gemeinde, im Evangelium Jesus Christus?“ stellte der Evangelist die Frage. „Wir wollen uns auf das Wesentliche besinnen und Friede und Freude in unseren Familien und unserem Umfeld verbreiten“ so die Antwort.

Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich (Lukas 1, 37)
Das dem Gottesdienst zugrunde liegende Bibelwort ist aus der Ankündigung der Geburt des Johannes des Täufers, der Wegbereiter Jesu, entnommen. Dem Priester Zacharias erschien im Tempel der Engel Gabriel und verhieß ihm und seiner Frau Elisabeth einen Sohn. Zacharias verstummte, da er den Worten des Engels nicht glaubte und erlangte erst seine Stimme wieder, als sich die Verheißung erfüllte. Daraufhin lobte er Gott in einem Lobgesang.
Der Engel Gabriel erschien etwa zur gleichen Zeit Maria und verkündigte die Geburt Jesu.
Im Lukasevangelium wird weiter davonberichtet, dass Maria Elisabeth einen Besuch abstattete: „Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda und kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe“. (Lukas 1, 39-41)
„Diese Geschichte ist der Einstieg in die Adventszeit und lehrt uns, dass bei Gott kein Ding unmöglich ist. Diese Überzeugung gehört zur Substanz unseres Glaubens.“ so die Ausführungen des Bezirksvorstehers.

Rückkehr aus dem Krankenstand
Große Freude in der Gemeinde. Im Predigtbeitrag des Gemeindevorstehers, Stephan Wolf. bekundete er seine Dankbarkeit darüber, wieder im Dienste Gottes aktiv in den Gemeinden mitwirken zu können.

Licht von innen heraus
Der stellvertretende Gemeindevorsteher, Stefan Kruse, sprach mit Bezug auf den Liedertext „Licht vom Licht erleuchte mich...“ (Nr. 99 GB NAK) davon, dass uns das Licht nicht beleuchten, sondern uns von innen heraus erleuchten soll. Licht, welches von innen heraus strahlt, ist vom Heiligen Geist durchdrungen und bietet Wärme, Liebe und Geborgenheit für die Umgebung.

Mit Heiligem Abendmahl, Schlussgebet und trinitarischem Segen wurde der Gottesdienst feierlich beschlossen.
Kommentare

Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie angemeldet und Ihre E-Mail Adresse bestätigt sein!


Benutzername
Passwort
Anmeldung über Cookie merken
laden

Artikel einbinden
Sie möchten diesen Artikel in Ihre eigene Webseite integrieren?
Mit diesem Modul haben Sie die Möglichkeit dazu – ganz einfach und kostenlos!