Spaß, Musik und neue Leute - Die Jugendkapelle Kleinwallstadt-Dornau beim internationalen Blasmusikfest der Jugend Europas

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Musikverein 1924 Kleinwallstadt e.V.

Kleinwallstadt
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Foto: simone.mann
3 Tage Musik in der ganzen Stadt. Unter diesem Leitspruch fand in Bad Orb das 14. Internationale Musikfest der Jugend Europas vom 09.-11. September 2016 statt. Zu diesem Anlass fuhren auch wir, die Jugendkapelle, nach Bad Orb, um diesem Ereignis beizu-wohnen...
3 Tage Musik in der ganzen Stadt. Unter diesem Leitspruch fand in Bad Orb das 14. Internationale Musikfest der Jugend Europas vom 09.-11. September 2016 statt. Zu diesem Anlass fuhren auch wir, die Jugendkapelle, nach Bad Orb, um diesem Ereignis beizu-wohnen. Unser Orchester besteht zurzeit aus 28 Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren und wurde in Bad Orb zusätzlich von einigen Musikern aus der Blaskapelle Kleinwallstadt unterstützt. An diesem Wochenende versammelten sich in Bad Orb neben uns noch 28 andere Blaskapellen aus zwölf verschiedenen Nationen, um gemeinsam zu musizieren.
Musik ist eine Sprache, die alle verstehen. Dieser Satz wurde uns in den erfahrungsreichen Tagen in Bad Orb immer wieder bewusst. Ob es die Platzkonzerte waren, bei denen uns Menschen aus verschiedenen Ländern zuhörten oder bei Gesprächen mit anderen Musikern, es war immer schön zu wissen, dass all diese Menschen das Interesse an der Musik verbindet.
Trotz eines vollen Terminplanes hatten wir neben dem Musizieren auch noch Zeit, das Fest zu besuchen, interkulturelle Bekanntschaften zu knüpfen und nette Leute kennenzulernen.
Der Höhepunkt es Festivals war das Großkonzert, bei dem etwa 1100 Musikerinnen und Musiker gemeinsam vier Musikstücke, darunter die „Europahymne“ spielten.
Der bekannte Blasmusikkomponist Jacob de Haan, der auch Schirmherr des Festes war,
schrieb in seinem Grußwort an alle Musikerinnen und Musiker, dass die während des Festivals erlebten Erinnerungen und Momente unvergesslich sein sollten.
Und er sollte Recht behalten - für uns alle waren die Tage in Bad Orb ein unvergessliches Erlebnis.
Text: Ronja Jung
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