Samstag, 25.09.2021

Zehn Jahre Stiftung „Viva Musica“ – eine musikalische Erfolgsgeschichte!

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Musikverband Untermain

Bürgstadt
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Unser Archivfoto entstand bei der Gründung und Übergabe der Anerkennungsurkunde für die Stiftung ?Viva-Musica?. Es zeigt von links den früheren Regierungspräsidenten Dr. Paul Beinhofer, den langjährigen Präsidenten des Musikverbandes Untermain und Stiftungsinitiator Franz Pilzweger, Stiftungsvorstand Achim Albert und den jetzigen Präsidenten des Musikverbandes Untermain Berthold Rüth.
Foto: Hoffritz
Mittlerweile zehn Jahre besteht die Stiftung „Viva Musica“, die von Franz und Trudl Pilzweger initiiert wurde. Gegründet wurde sie aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums des Musikverbands Untermain (MVU) im Jahr 2011 in der Churfrankenhalle in Miltenberg...
Mittlerweile zehn Jahre besteht die Stiftung „Viva Musica“, die von Franz und Trudl Pilzweger initiiert wurde. Gegründet wurde sie aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums des Musikverbands Untermain (MVU) im Jahr 2011 in der Churfrankenhalle in Miltenberg.
Erst durch die Musikvereine bekommen Feste den richtigen stimmungsvollen Rahmen, so der damalige unterfränkische Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer in seiner Festansprache anlässlich der Gründung von „Viva Musica“. Das entscheidende an der Musik sei jedoch, dass sie Freude spende – sowohl dem der sie mache, als auch dem, der sie höre. Vor der Festrede war der mittlerweile verstorbene Verbandspräsident Franz Pilzweger auf die bedeutende Rolle der Blasmusik eingegangen. Im Jahre 1951 hatten 19 Musikvereine aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen als Gründungsmitglieder die Interessengemeinschaft mit ihrem ersten Präsidenten Viktor Seubert aus der Taufe gehoben. Der MVU als ältester unter den regionalen Musikverbänden in Bayern, leiste, wie alle Blasorchester in Bayern, einen unverzichtbaren Beitrag zum Erhalt der regionalen Musiktradition. Diese Worte, so der aktuelle Verbandspräsident Berthold Rüth, gelten unverändert bis heute. Auch die staatliche Kulturförderung, so Rüth, spiele dabei eine gewichtige Rolle. Die im Laufe der letzten Jahre zur Verfügung gestellten Beträge zur Förderung der regionalen Musik habe dafür gesorgt, dass Bayern auch ein Land der Musik sei, die als gelebte Kultur bei den Menschen fest verankert ist.
Neben der staatlichen Musikförderung habe man mit der Stiftung „Viva Musica“ seit 10 Jahren auch eine privat finanzierte Initiative, bei der der Name Programm ist. Sie investiert in Bildung und Ausbildung des musikalischen Nachwuchses und sichert damit nachhaltig und dauerhaft die Qualität der vielen Laienmusiker und –musikerinnen. Zahlreiche Musikerinnen und Musiker der Region konnten dank eigener Leistungsbereitschaft und nicht zuletzt auch dank der finanziellen Unterstützung durch „Viva Musica“ ihr hohes musikalisches Niveau bei zahlreichen Leistungsprüfungen unter Beweis stellen. Dies bestätigen die vielen seither erworbenen Abzeichen in Gold und Silber. Aktuell gehören dem Stiftungsvorstand Achim Albert, Dietmar Fieger, Rudi Schreck und Berthold Rüth an.
Auch wenn Corona-bedingt der Musikbetrieb in den zurückliegenden eineinhalb Jahren kaum oder nur eingeschränkt möglich war, zeigte sich Rüth optimistisch, dass das Niveau der jungen Musikerinnen und Musiker darunter nicht entscheidend gelitten habe. „Wir werden alles Erforderliche dafür tun, dass die Leistungen unserer Musikbegeisterten auf dem gewohnt hohen und vor allem hörbaren Standard bleiben. Und natürlich darf auch die Freude und der Spaß an der Musik nicht zu kurz kommen“, so Verbandspräsident Berthold Rüth.
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