Noch mehr Preise für Obernburger Musikschüler*innen

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Musikschule Obernburg e.V.

Obernburg
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Preisträger JuMu2021
Die erfolgreichen Preisträger Julian Hölzgen, Finn Wieland und Katharina Rehmann (v.l.) der Musikschule Obernburg e.V.
Foto: Musikschule Obernburg e.V.
Nachdem noch die Hoffnung bestand, wenigstens den um 4 Monate verschobenen Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ (für die unteren Altersstufen I und II) als Präsenzwettbewerb stattfinden zu lassen, musste nun auch dieser wegen der Corona Lage als Video Wettbewerb durchgeführt werden...
Nachdem noch die Hoffnung bestand, wenigstens den um 4 Monate verschobenen Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ (für die unteren Altersstufen I und II) als Präsenzwettbewerb stattfinden zu lassen, musste nun auch dieser wegen der Corona Lage als Video Wettbewerb durchgeführt werden. Diese schlechte Nachricht hatten zuvor auch schon alle Kinder und Jugendlichen verdauen müssen, die zum Bundeswettbewerb zugelassen wurden und sich auf ein paar spannende Tage in Bremen und Bremerhaven gefreut hatten.

In den Pfingstferien gab es nun für drei der begabten Schüler*innen der Musikschule Obernburg die Ergebnisse ihrer eingesandten Video-Vorträge.

Für den 9-jährigen Gitarristen Julian Hölzgen aus Sulzbach endete der Regionalwettbewerb mit der Vergabe eines 1. Preises mit 24 Punkten. Eine Spitzenleistung, nur einen Punkt unter der Höchstpunktzahl von maximal 25 möglichen Punkten. Julian hat zum ersten Mal bei „Jugend musiziert“ mitgemacht und das dann gleich unter diesen ungewöhnlichen Bedingungen. Aber Julian freut sich trotzdem ganz doll über sein Ergebnis, denn: „Das war mein erster Wettbewerb und ich hatte nicht damit gerechnet, gleich einen ersten Preis zu bekommen.“

Dass Katharina Rehmann (18) aus Bürgstadt mit ihrem Gitarrenspiel so überzeugen konnte, dass sie von der bayerischen Landesjury zum Bundeswettbewerb weitergeleitet worden war, tröstet sie etwas über die Tatsache hinweg, dass lediglich 1 Punkt zu einem Bundespreis gefehlt hat. Allzu traurig ist sie aber über das Prädikat „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“ nicht, denn die angehende Medizinstudentin musste, neben den vielen Übungsstunden an der Gitarre, noch ganz nebenbei ein hervorragendes Abi schreiben, um einen Studienplatz ergattern zu können.

Der 13-jährige Gitarrist Finn Wieland aus Eichelsbach freut sich sich über seinen 2. Preis beim Bundeswettbewerb sehr, gab es doch in seiner Altersgruppe über 70 Teilnehmer, die um Punkte, Preise und Prädikate gespielt haben. Nach Bremen wäre er aber schon sehr gerne gefahren: „Bei einem Präsenzwettbewerb hat man zwar mehr Aufregung, aber auch mehr Vorfreude und mehr Spannung. Außerdem hätte ich gerne mal die Atmosphäre bei einem Bundeswettbewerb kennengelernt.“

Mit den drei herausragenden Gitarrespieler*innen freut sich auch ihr Lehrer, Frank Wittstock, der seit vielen Jahren an der Musikschule Obernburg e.V. unterrichtet.
M.S.
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