Montessorischule Soden-Besuch vom Bürgermeister Martin Stock

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Montessorischule Soden

Sulzbach
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Im Klassenraum
Das Bild entstand beim Besuch der Mitglieder des Marktgemeinderates dieses Jahr.
Foto: Montessorischule_Soden
Im Schulhof mit altem Baumbestand
Das Bild entstand beim Besuch der Mitglieder des Marktgemeinderates dieses Jahr.
Foto: Montessorischule_Soden
Der Markt Sulzbach am Main erfreut sich großer Beliebtheit, die in den letzten Jahren konstant weiter wächst. Durch die Weiterentwicklung und die Umsetzung für weiteres Wachstum wird der Markt zunehmend interessanter auch für Familien, die sich über einen Umzug Gedanken machen...
Der Markt Sulzbach am Main erfreut sich großer Beliebtheit, die in den letzten Jahren konstant weiter wächst. Durch die Weiterentwicklung und die Umsetzung für weiteres Wachstum wird der Markt zunehmend interessanter auch für Familien, die sich über einen Umzug Gedanken machen. Das Engagement der Mitglieder des Marktgemeinderates ist deutlich spürbar. Die Nähe zu den Bürgerinnen und Bürger, der Anspruch für mehr Transparenz und Aufklärungsarbeit sind u.a. ein Beitrag, um Politik in der Gegend bürgerfreundlich und greifbar zu gestalten.

Einen Einblick über aktuelle Themen gewährt der Markt durch Sulzbach TV, das einmal im Monat veröffentlicht wird in Kooperation mit einem namhaften Medienunternehmen. Der Bürgermeister, Martin Stock, berichtet mit seiner offenen und sympathischen Art über Neuigkeiten. Dieses Jahr waren u.a. mehrere Baustellen, darunter auch der Umbau der Herigoyenschule in Sulzbach ein Thema. In der Oktoberausgabe stellt Herr Stock die Neugestaltung des ehemaligen Ibelo-Areals, der Kreisverkehrsinseln und des Rathausvorplatzes vor sowie auch thematisiert er die Baustelle der Herigoyenschule. Er gewährt einen Einblick in die Montessorischule Sulzbach-Soden mit der Schulleiterin, E. Schröner. Die Montessorischule sieht sich nicht als Konkurrenz zu orts- oder regionsansässigen Regelschulen, sondern als zusätzliches Angebot für Familien, die sich für die Montessoripädagogik interessieren und ihren Nachwuchs aus diesem Grund erziehen möchten.
Vielmehr ist die Schule eine feste Größe in der Schullandschaft der Region und sieht sich auf Augenhöhe mit anderen Schulen. Die Montessorischule hält sich an den bayrischen Lehrplan, die SchülerInnen werden mit der Montessoripädagogik bis zu ihrem Abschluss oder auch einen Übertritt in eine andere Schule begleitet. Welche Pädagogik und Schule von den Eltern und SchülerInnen ausgewählt wird, ist abhängig davon, ob es mit dem Elternhaus kompatibel ist.

Seit 1998 ist das ehemalige Kurhaus bereits das Schulgebäude der Montessorischule. Der Montessori-Förderverein Aschaffenburg-Miltenberg e.V. hat das historienträchtige Gebäude dieses Jahr gekauft, Umbau- und Renovierungsarbeiten ermöglichen der Schule noch mehr Flexibilität und Platz, um dem Bedarf auch in der Zukunft gerecht werden zu können. Herr Stock und die Mitglieder des Marktgemeinderates sind sich des Alleinstellungsmerkmals mit der Montessorischule in unserer Region bewusst, aus diesem Grund haben sie sich entschieden, auch Außenstehenden einen kurzen Überblick zu gewähren. In einem Gespräch konnte die Schulleiterin, E. Schröner, etwas über den Schulalltag aus erster Hand berichten.
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