Endlich wieder Sprachferien in Poole!

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Maria-Ward-Schule

Aschaffenburg
1 Min.

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Foto: maria-ward-schule
Seit über 30 Jahren fährt die Maria-Ward-Schule mit anfangs einer und seit Jahren zwei Gruppen zum Sprachferienkurs nach Poole im südenglischen „Rosamunde Pilcher Land“. Nach der Zwangspause von zwei Jahren war es nun endlich wieder so weit, und 52 Schülerinnen des Gymnasiums und der Realschule und ...
Seit über 30 Jahren fährt die Maria-Ward-Schule mit anfangs einer und seit Jahren zwei Gruppen zum Sprachferienkurs nach Poole im südenglischen „Rosamunde Pilcher Land“. Nach der Zwangspause von zwei Jahren war es nun endlich wieder so weit, und 52 Schülerinnen des Gymnasiums und der Realschule und ihre beiden Lehrinnen brachen kurz vor den Pfingstferien zu der 11-tägigen Reise auf.
Brexit und Corona haben die Planung und Durchführung des Aufenthalts nicht unbedingt erleichtert, und insofern wussten alle Beteiligten umso mehr zu schätzen, dass die Fahrt tatsächlich stattfinden konnte. Alle Teilnehmerinnen waren in Gastfamilien untergebracht und nahmen tagsüber an einem abwechslungsreichen Programm teil. Der Sprachunterricht durch englische Lehrer brachte ihnen ganz neue Lernerfahrungen. Dabei stand das Mündliche eindeutig im Vordergrund, und krönender Abschluss waren schließlich kurze Theaterstücke, aufgeführt von den einzelnen Lerngruppen. Neben Schule gab es zahlreiche Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung wie z.B. Weymouth, Corfe Castle, Kingston Lacy Manor House, Oxford und selbstverständlich London.
Für uns als Aschaffenburger Landratten ist die Nähe zu Küste und Meer natürlich ein besonderer Bonus. Ein weiteres Highlight war in diesem Jahr das 70-jährige Kronjubiläum der Queen, das just während unseres Aufenthaltes ausgiebig gefeiert wurde. Sogar in der Sprachschule gab es zu diesem Anlass eine Platinum Jubilee Tea Party mit Gebäck in den Landesfarben.
Alle Aktivitäten und Unternehmungen tragen dazu bei, den Schülerinnen Land, Kultur und Sprache, was sie sonst nur aus dem Schulbuch kennen, „live“ näherzubringen. Somit wird das Ziel der Reise, Hemmungen abzubauen und die Motivation, die Fremdsprache zu erlernen, eindeutig erreicht. Nicht zu vergessen ist auch der persönliche Gewinn, den jede Schülerin für sich mitnimmt, indem sie sich alleine ohne Hilfe der Familie im Ausland behauptet und zurechtfindet.
Den Mädels gebührt ein großes Lob, sie waren eine tolle Truppe in jeder Beziehung. An dieser Stelle möchten wir auch den Schulleitungen und Eltern einen Dank für ihr Vertrauen aussprechen, in diesen ungewissen Zeiten eine solche Auslandsfahrt mitzutragen!

Andrea Scholz und Christine Drenkard, Maria-Ward-Gymnasium

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