Donnerstag, 17.10.2019

Großer Einsatz des P-Seminars UPCYCLE EUROPE beim Bike Day in Niedernberg

Die erste Schicht am Bike Day.
Maria-Ward-Schule
Montag, 06. 05. 2019 - 20:31 Uhr

Im Rahmen ihres von der EU geförderten Erasmus Projekts „UPCYCLE EUROPE“ nahmen zehn Q11 Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums mit ihren beiden Lehrkräften am zweiten Bike Day, der größten Fahrradmesse der Region, in Niedernberg teil...

Im Rahmen ihres von der EU geförderten Erasmus Projekts „UPCYCLE EUROPE“ nahmen zehn Q11 Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums mit ihren beiden Lehrkräften am zweiten Bike Day, der größten Fahrradmesse der Region, in Niedernberg teil. In diesem P-Seminar beschäftigen sich die Mädchen mit dem Thema Fahrrad im Allgemeinen und in diesem Halbjahr vor allem mit der Wartung von Rädern. Das zweijährige Projekt läuft in Zusammenarbeit mit Partnerschulen in Litauen, Italien und den Niederlanden, wo jeweils internationale Treffen zum Erfahrungsaustausch und der Präsentation der Arbeitsergebnisse stattfinden.
Auf dem Bike Day hatten die Schülerinnen das Ziel, ihre neu erworbenen technischen Kenntnisse bezüglich Fahrradwartung an Interessierte weiterzugeben. Zu diesem Zweck entschieden sie sich, die Bike Day Besucher einzuladen, einen platten Reifen zu flicken. Als Preis für eine erfolgreiche Reparatur gab es eine von den Organisatoren gesponserte Trinkflasche. Das Angebot wurde äußerst dankbar angenommen und so versuchten sich unter der kompetenten Anleitung der Maria-Ward-Schülerinnen Besucher aller Altersgruppen, einen defekten Schlauch aufzupumpen, das Loch zu finden und fachgerecht zu flicken und zum Schluss zu überprüfen, ob es auch geklappt hat. Für viele Gäste war es die erste Flickaktion überhaupt und sie freuten sich über den Erfolg!
Eine weitere Aufgabe für die Besucher war, auf vorbereiteten Plakaten zum Thema „Einflüsse auf die Fahrradfreundlichkeit von Städten“ Bewertungen mit Klebepunkten abzugeben. Bei dieser Gelegenheit kamen die Besucher mit den Schülerinnen ins Gespräch und es ergaben sich interessante Diskussionen, was denn städteplanerisch verbessert werden könnte, um die Menschen zum Radfahren zu motivieren. Viele Besucher ergänzten auch die lange Liste der Verbesserungsvorschläge zur Unterstützung des Fahrradverkehrs. Die gesammelten Ideen und Wünsche werden dann an die Stadt Aschaffenburg weitergegeben, passend zum dritten Schwerpunkt des Projektes „Verkehrssituation in der Heimatstadt“.
Trotz des etwas widrigen Wetters mit Temperaturen von maximal 12 Grad und starkem Wind waren sich alle Teilnehmerinnen einig, dass der Sonntag am Honisch Beach ein voller Erfolg war!

Andrea Scholz und Ulrike Reidl

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