Dienstag, 20.04.2021

Sein oder Schein? – YouTuber unter der Lupe

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Maria-Ward-Gymnasium

Aschaffenburg
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Cover
Das Cover des ausgezeichneten Leseheftes. Gezeichnet von der Schülerin Samira Grauberger.
Foto: Samira Grauberger (8a)
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Die Gewinnerklasse 8a mit Schulleiter Kai Arne Richter
Foto: Maria-Ward-Schule
Poltische Bildung: MWS bei Wettbewerb erfolgreich In der Schule bringt eine Lehrkraft den Schülerinnen und Schülern neue Dinge bei. So ist zumindest die Vorstellung der meisten Menschen. Dass es jedoch auch anders geht, zeigt die Klasse 8a des Maria-Ward-Gymnasiums...
Poltische Bildung: MWS bei Wettbewerb erfolgreich

In der Schule bringt eine Lehrkraft den Schülerinnen und Schülern neue Dinge bei. So ist zumindest die Vorstellung der meisten Menschen. Dass es jedoch auch anders geht, zeigt die Klasse 8a des Maria-Ward-Gymnasiums. Im Rahmen des Wettbewerbs zur politischen Bildung, der jedes Jahr von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) ausgerichtet wird, haben sich 24 Schülerinnen eigenständig mit dem Thema „YouTuber – Mein Freund im Netz?“ beschäftigt. Dafür nutzten sie über mehrere Wochen die Stunden im Fach Sozialpraktische Grundbildung, um im Klassenzimmer und im Computerraum zu arbeiten. Dabei haben sie nicht nur ihre eigenen Lieblings-YouTuber genauer unter die Lupe genommen, sondern auch Erwachsene und ihre Mitschülerinnen der fünften bis siebten Klasse zu ihren Erfahrungen mit der Video-Plattform befragt. Ausgehend von ihren Ergebnissen hat die Klasse ein Leseheft zusammengestellt, das neben einem informierenden Teil auch Tipps zum Umgang mit YouTube enthält und einen Test, um den eigenen Konsum kritisch zu hinterfragen. Diese Arbeit wurde von der bpb mit einer Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von 150 Euro ausgezeichnet. Stellvertretend überreichte Schulleiter Kai Arne Richter die Urkunde. Im Anschluss verteilten die Schülerinnen noch Exemplare ihres Leseheftes an alle Klassen, die an der Befragung teilgenommen hatten. Das Fazit des Projektes? Es ist egal, ob Sein oder Schein. Wichtig ist, dass man sich die Frage überhaupt stellt.
(Tatjana Scharold)
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