Dienstag, 15.10.2019

Neues „Erasmus+“-Projekt am Maria-Ward-Gymnasium

Maria-Ward-Schule
Mittwoch, 21. 11. 2018 - 08:30 Uhr

Nach Beendigung des letzten Projekts „Food for thought“ hat sich das Maria-Ward-Gymnasium unter der Leitung von Ulrike Reidl und Andrea Scholz wieder erfolgreich für ein neues, von der EU gefördertes zweijähriges „Erasmus+“-Projekt ab dem Schuljahr 2018/19 beworben...

Nach Beendigung des letzten Projekts „Food for thought“ hat sich das Maria-Ward-Gymnasium unter der Leitung von Ulrike Reidl und Andrea Scholz wieder erfolgreich für ein neues, von der EU gefördertes zweijähriges „Erasmus+“-Projekt ab dem Schuljahr 2018/19 beworben. Das neue Projekt beschäftigt sich mit dem Thema „Fahrrad“ im weitesten Sinne und heißt entsprechend „UPCYCLE EUROPE“. Mit diesem Thema liegen die Schülerinnen genau im Trend der Zeit und die Stadt Aschaffenburg hat ebenfalls schon großes Interesse daran gezeigt.
Ziel dieser EU-Projekte ist es, das Zusammenwachsen von Europa durch die gemeinsame Arbeit von Jugendlichen aus verschiedenen Ländern an einem Thema zu fördern.
Am Gymnasium der MWS ist die Durchführung des Projekts an ein P-Seminar in der Oberstufe gekoppelt: Es können jeweils neun bis zehn Schülerinnen in einem Jahr teilnehmen und jede Schülerin hat im Laufe der zwei Jahre die Gelegenheit, zu einem Projekttreffen in eines der Partnerländer Niederlande, Litauen oder Italien zu reisen.
Um die künftige Projektarbeit genau planen zu können, gab es vom 7. bis 11. November in Aschaffenburg ein erstes Treffen der betreuenden Lehrkräfte aus den verschiedenen Partnerschulen. Natürlich standen dabei neben den ausgiebigen Besprechungen auch ein Kennenlernen von Aschaffenburg sowie ein Besuch in Würzburg auf dem Programm. Die Teilnehmerinnen des P-Seminars hatten eine informative Stadtführung in der Projektsprache Englisch vorbereitet und konnten dabei ihre Sprechfertigkeiten unter Beweis stellen.
Anfang Februar wird das erste transnationale Treffen an der MWS stattfinden: Es werden von jedem Land zwei Lehrkräfte mit je sechs SchülerInnen erwartet, die bei den Seminarteilnehmerinnen untergebracht werden. Das Programm verspricht, mit Workshops, Präsentationen, Unterrichtsbesuchen, touristischen Ausflügen und natürlich viel Spaß sowie der Bildung neuer Freundschaften über die Ländergrenzen hinweg abwechslungsreich zu werden.
Andrea Scholz

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