Montag, 06.12.2021

Belgisch-deutsches Projekttreffen „Don’t be fuelish“

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Maria-Ward-Gymnasium

Aschaffenburg
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Ausflug nach Frankfurt mit den belgischen Gästen
Foto: Maria-Ward-Schule
14 Schülerinnen der 10. und 11. Klassen des Maria-Ward-Gymnasiums nehmen in diesem Schuljahr an dem von der EU geförderten Erasmus+- Folgeprojekt „Don’t be fuelish“ teil. Partner ist die Mosa-RT Schule aus Maaseik in Belgien, an der das erste Treffen im Januar stattfand...

14 Schülerinnen der 10. und 11. Klassen des Maria-Ward-Gymnasiums nehmen in diesem Schuljahr an dem von der EU geförderten Erasmus+- Folgeprojekt „Don’t be fuelish“ teil. Partner ist die Mosa-RT Schule aus Maaseik in Belgien, an der das erste Treffen im Januar stattfand. Nun kamen 17 belgische Schülerinnen und Schüler zusammen mit zwei Lehrern vom 3. bis 7. Mai nach Aschaffenburg, um ihre Arbeitsergebnisse rund um das Thema Energie mit den Projektteilnehmerinnen der Maria-Ward-Schule auszutauschen. So gab es verschiedene Präsentation in der Schule – natürlich in der Projektsprache Englisch - , aber auch eine geführte Tour des Klimaschutz-Managers der Stadt Aschaffenburg, Tibor Reidl, unter dem Titel „Leuchttürme der Energiewende“ durch Leider und Nilkheim. Neben dem Biomasseheizkraftwerk mit seinem Nahwärmenetz bis in die Altstadt wurden den jungen Menschen beispielhaft Wohnhäuser mit Wärmedämmung und Solarenergienutzung erläutert.
Neben der themenbezogenen Arbeit durfte der „fun-Faktor“ natürlich nicht zu kurz kommen. Dafür sorgten die mehr als engagierten Gastgeberinnen mit einem liebevoll zusammengestellten Programm mit kreativer Stadtführung, Picknick im Schönbusch, Ausflug nach Frankfurt und privaten Grillabenden sowie gemeinsamem Baden am Honisch Beach.
Die belgischen Gäste waren von ihrem Besuch durchweg begeistert und lernten Aschaffenburg bei fantastischem Sommerwetter von seiner besten Seite kennen. Die jungen Leute hatten ausgiebig Gelegenheit, sich kennenzulernen, und so wurden Freundschaften über Ländergrenzen hinweg geschlossen.
Das nächste ERASMUS-Projekt ist beantragt, das Maria-Ward-Gymnasium möchte auch in Zukunft verstärkt Schülerinnen die Möglichkeit internationaler Begegnungen bieten. So lässt sich auf lange Sicht von der Basis her der europäische Gedanke leben und fördern.
Andrea Scholz und Ulrike Reidl
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