Montag, 06.12.2021

„Don’t be fuelish“ Projekt - Maria-Ward-Schülerinnen auf Austausch in Belgien

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Maria-Ward-Gymnasium

Aschaffenburg
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Gruppenbild mit allen Teilnehmern in Amsterdam
Foto: Andrea Scholz
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Das deutsche Team
Foto: Andrea Scholz
Das Maria-Ward-Gymnasium und die Schule Mosa-RT in Maaseik arbeiten in diesem Schuljahr sehr engagiert an einem von der EU geförderten Erasmus+ Folgeprojekt: "Don´t be fuelish". Dabei geht es um Produktion und Einsparen von Energie...



Das Maria-Ward-Gymnasium und die Schule Mosa-RT in Maaseik arbeiten in diesem Schuljahr sehr engagiert an einem von der EU geförderten Erasmus+ Folgeprojekt: "Don´t be fuelish". Dabei geht es um Produktion und Einsparen von Energie. Vom 17.01.18 bis zum 22.01.18 fuhren 14 Schülerinnen und zwei Lehrkräfte nun zu einem Treffen nach Belgien.
Gleich bei unserer Ankunft waren wir alle sehr von der modernen und großen Schule beeindruckt. Nach einer herzlichen Begrüßung verbrachten wir den restlichen Tag in unseren Gastfamilien.
Die Unterschiede zu unserer Schule wurden uns am nächsten Tag auf einer Tour durch die Schule deutlich. Ca. 3000 Schüler werden auf einem weitläufigen Campus unterrichtet. Neben den allgemeinbildenden Zweigen stehen für die berufliche Ausbildung u.a. ein Friseursalon, eine Schreinerei und sogar eine Kfz-Werkstatt zur Verfügung. Anschließend durften wir zusammen mit belgischen Schülern in der Schulküche belgische Waffeln und Maaseiker Knaphoek (Kekse) backen, welche wir natürlich sofort vernascht haben. Das Mittagessen in der für uns riesigen Mensa der Schule hat uns trotzdem noch geschmeckt.
Nachmittags erkundeten wir die Stadt mit einem von den Belgiern für uns vorbereiteten Spiel. Da es sehr kalt und windig war, hatten die belgischen Schüler als Überraschung ein Café für uns reserviert, in dem wir uns mit den typischen Keksen und einer heißen Schokolade aufwärmen konnten.
Am nächsten Tag waren die Präsentationen angesagt, natürlich in der Projektsprache Englisch. Ein Unterrichtsbesuch auf Flämisch durfte anschließend nicht fehlen. Es war erstaunlich, wie viel wir doch verstehen konnten.
Passend zum Thema Energieproduktion gab es zum Abschluss des Schultages einen Workshop der Initiative „Cleantech“ aus Greenville mit Vortrag und Diskussionsrunde. Den Abend verbrachten wir mit Bowling und einer fröhlichen Abschiedsparty in einem Pub.
Da es ein bisschen später wurde, fiel uns das frühe Aufstehen am nächsten Morgen sehr schwer, doch die Aussicht eines Ausflugs vertrieb bald die Müdigkeit. In Amsterdam hatten wir nach einer Führung durch die Altstadt ausreichend Freizeit zum Erkunden der Stadt und der Museen und natürlich zum Shopping.
Der Abschied kam viel zu schnell. Doch es bleiben schöne Erinnerungen und die Freude auf den Gegenbesuch im Mai.
Text: Karina Sitner, Q11
Fotos: Andrea Scholz
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