Sonntag, 26.05.2019

MSF Frammersbach beim Tag der Vereine und beim MSC Herrmannstein, diese witzelten, „Gestaubt hat es nicht und Fango gab es gratis....“

privat
Mittwoch, 15. 05. 2019 - 23:43 Uhr

Am Samstag fand in Frammersbach der Tag der Vereine statt. Die Motorsportfreunde Frammersbach hatten am Sportplatz einen Stand, um Interessierte Besucher mit Informationen zu versorgen und dem Nachswuchs eine Fahrt mit dem vereinseigenen Elektromotorrad zu ermöglichen...

Am Samstag fand in Frammersbach der Tag der Vereine statt. Die Motorsportfreunde Frammersbach hatten am Sportplatz einen Stand, um Interessierte Besucher mit Informationen zu versorgen und dem Nachswuchs eine Fahrt mit dem vereinseigenen Elektromotorrad zu ermöglichen. Rudi Friedel gab dem Nachwuchs eine Einführung in die elektrische Motorradwelt. Nach einer Aufwärmrunde, bei der das Motorrad noch festgehalten wurde, konnten die ersten Runden ganz allein gefahren werden. Nach der aufregenden Fahrt wurden die kleinen Piloten fotografiert und bekamen als Erinnerung an die erste Fahrt eine tolle Urkunde ausgehändigt. Stolz wurde diese entgegengenommen. Trotz der vielen Regenschauern kamen immer wieder Eltern mit ihren interessierten Söhnen und Töchtern an den Informationsstand. Dario Walch und Maurice Schiller demonstrierten mit ihren 125ccm-Motorrädern an dem Parcours ihr Können und lockten so Zuschauer an. Christian Holzemer kam auf seiner Runde durch die Stände auch am Stand des MSF Frammersbach e.V. im ADAC vorbei und wurde als gerne gesehener Gast herzlich begrüßt. 20 kleine Nachwuchs-Fahrer nahmen das Angebot zu einer Probefahrt auf dem Elektromotorrad an, bei Sonnenschein wäre die Zahl um ein Vielfaches höher gewesen aber, das Wetter kann man nicht bestimmen. Während ein Teil der Vorstände in Frammersbach am Informationsstand der Motorsportfreunde die interessierten Besuchern mit Informationen über den Trialsport versorgten, starteten beim MSC Herrmannstein, einem Stadtteil von Wetzlar im Lahn-Dill-Kreis vier Fahrer bei der Hessische-Thüringischen-Trial-Meisterschaft zum vierten Lauf. Auch in Herrmannstein regnete es wie aus Eimern. Selbst bei Regen macht der Trialsport den Fahrern Spaß, aber in Herrmannstein regnete es viel zu viel. Dirk Kühn und sein Team hatten in tagelanger, intensiver Arbeit die sieben Sektionen für den Wettbewerb gebaut und abgesteckt. Viele Helfer werden für die Ausrichtung der Trial-Wettbewerbe benötigt, das Wetter kann aber nicht vorhergesagt werden. 80 Starter kamen am Samstag, 84 Starter am Sonntag. Drei Runden mit jeweils sieben Sektionen mussten die Fahrer in den sechs Leistungsklassen bewältigen. Start war um 13:00 Uhr, pünktlich zum ersten großen Regenschauer. Und es sollte bis zum Ende der Veranstaltung immer wieder zu Regenschauern kommen. Matsch und Schlamm, jeder Fahrer pflügte durch die Sektionen und machte es den Nachfolgenden Fahrern immer schwerer. Am Sonntag wurde um 10:00 Uhr gestartet.

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