Glückliche Kinder im Modoclub - Maria Hisch vom DAHW besucht Leo-Weismantel-Schule

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe MODOCLUB

Karlstadt
1 Min.

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Foto: UweBreitenbach
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Foto: UweBreitenbach
KAR (ub) Was brauchen Kinder, um glücklich zu sein? Mit dieser Frage stieg die Bildungsreferentin Maria Hisch in eine visuelle Reise nach Tanzania ein. Gespannt von der anschaulichen Erzählung lauschten die Schüler der Offenen Ganztagesschule Modoclub von der Leo-Weismantel-Schule in Karlstad...

KAR (ub) Was brauchen Kinder, um glücklich zu sein? Mit dieser Frage stieg die Bildungsreferentin Maria Hisch in eine visuelle Reise nach Tanzania ein. Gespannt von der anschaulichen Erzählung lauschten die Schüler der Offenen Ganztagesschule Modoclub von der Leo-Weismantel-Schule in Karlstadt den Ausführungen Hischs.
Mit einem kurzweiligen Film entführte die Referentin die jugendlichen Zuhörer in die Lebenswelt der Kinder in Afrika. Dabei wurde deutlich wie einfach Kinder in anderen Verhältnissen glücklich sein können. Ein bescheidenes Zuhause, Eltern, etwas zu Essen täglich und der Schulbesuch stand für viele an erster Stelle.
Dass auch Krankheiten oder Behinderungen für Kinder in Afrika unüberwindbare Hindernisse sein können und zum Ausschluss von Schule und Gesellschaft führen können, wurde in dem Kurzfilm sehr deutlich. Mit der Finanzierung eines ganz einfachen Rollstuhles und eines Hörgerätes für Kinder mit entsprechenden Behinderungen konnten diese sehr glücklich gemacht werden, weil sie dadurch am Leben und dem Schulbesuch teilhaben konnten.
Hisch lobte die Schüler für ihre fortlaufende Unterstützung bei Aktionen wie Weltradeln oder Keep on Rolling, wo immer wieder finanzielle Unterstützung für solch einfache Hilfsmittel erwirtschaftet wurden.
Mit Musik in Tanzania wurden die Modoclubschüler noch auf ganz andere Weise in den Bann gezogen. So durften sie unter Anleitung auf mitgebrachten Rhythmusinstrumenten selber musizieren und so kräftig Stimmung machen.
„Schade, was jetzt schon aufhören…“ mit solchen Schüleräußerungen wurde schnell deutlich, wie sehr die Kinder sich auf die Thematik einlassen konnten und sich auch glücklich fühlten.
Projektbegleiter Uwe Breitenbach dankte Bildungsreferentin Maria Hisch und lobte sie für ihre einfühlsame Art. Mit einem kleinen Präsent überreichte Leiterin Karin Höhn dann auch ein sichtbares Dankeszeichen.
Text und Foto Uwe Breitenbach

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