Montag, 17.05.2021

Wir sind wieder zusammen Lebenshilfe schafft virtuell Kontakt

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Main-Tauber-Kreis e.V.

Tauberbischofsheim
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Wir sind wieder zusammen Lebenshilfe schafft virtuell Kontakt
Wir sind wieder zusammen. Gemeinsam mit den Betreuerinnen der Lebenshilfe, Victoria Geier (oben links) und Sabrina Petzelt (unten rechts), freuten sich sechs Teilnehmer*innen des ersten Online-Treffs der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung wieder ungezwungen, wenn auch nur virtuell, direkt austauschen zu können.
Foto: Lebenshilfe
Main-Tauber-Kreis. „Da bist du ja, endlich sind wir wieder zusammen“. Die Freude war riesengroß als man wieder gemeinsam reden, lachen und sich sehen konnte, wenn auch nur auf dem Bildschirm. Sabrina Petzelt und Victoria Geier von der Lebenshilfe mussten zunächst aufpassen, um nicht von der Technik ...
Main-Tauber-Kreis. „Da bist du ja, endlich sind wir wieder zusammen“. Die Freude war riesengroß als man wieder gemeinsam reden, lachen und sich sehen konnte, wenn auch nur auf dem Bildschirm. Sabrina Petzelt und Victoria Geier von der Lebenshilfe mussten zunächst aufpassen, um nicht von der Technik überrumpelt zu werden. Außerdem mussten sie dem großen Bedürfnis der Teilnehmer*innen der ersten Online-Veranstaltung der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung, alles mit einmal erzählen zu wollen, Rechnung tragen.

Mit etwas Geduld und Verständnis für die sechs Teilnehmer*innen des Online-Treffens, sich nach so langer Zeit wieder mitteilen zu können, konnte dann aber mit dem eigentlichen Programm begonnen werden. Im Vordergrund stand zunächst der gegenseitige Austausch über die Erlebnisse der letzten Monate, dem hinreichend Zeit eingeräumt wurde. Dann schlossen sich Rate- und Bewegungsspiele an, die den ursprünglichen geplanten Zeitrahmen deutlich sprengten und die auf Wunsch der Teilnehmer*innen noch länger hätten dauern können. Aufgrund der großen Akzeptanz und Resonanz sollen daher diese Treffen ab sofort im zweiwöchentlichen eventuell sogar einwöchigen Turnus fortgesetzt werden.

Wichtig ist uns, so Sabrina Petzelt, dass wir trotz Corona die seit langer Zeit bestehenden vertrauensvollen Beziehungen und Freundschaften aufrechterhalten und wir uns nicht aus den Augen verlieren. Sobald es rechtlich und auch tatsächlich möglich ist, wollen wir deshalb unsere Präsenzveranstaltungen umgehend wieder in vollem Umfang aufnehmen. (lh)
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