Freitag, 24.05.2019

Wir müssen ein Haus haben!“ - Ehrung verdienter Mitglieder

Personen von links nach rechts: Vorne: Claudia Hartmann, Andrea Lingelbach, Bruno Bauer, Josef Hartmann Mitte: 1. Vorsitzender Burkhard Bergmann, Maria Rosenberger-Zang, Edwin Bergmann, Claus Hartmann Hinten: stellv. Diözesanvorstand Robert Wengert, Bernd Bauer (Vertretung Mathilde Simon)
Rita Bergmann-Kessler
Freitag, 05. 04. 2019 - 14:01 Uhr

Schimborn. „Wir müssen ein Haus haben!“, forderte Adolf Kolping schon 1850 innerhalb seines Gesellenvereins in Köln. Mit einer szenischen Lesung und in verschiedenen Rollen zeigte Peter Langer, Bildungsreferent an der Kolping-Akademie Würzburg, die Idee und den Aufbau der Gesellenhäuser Adolp...


Schimborn. „Wir müssen ein Haus haben!“, forderte Adolf Kolping schon 1850 innerhalb seines Gesellenvereins in Köln. Mit einer szenischen Lesung und in verschiedenen Rollen zeigte Peter Langer, Bildungsreferent an der Kolping-Akademie Würzburg, die Idee und den Aufbau der Gesellenhäuser Adolph Kolpings mit O-Tönen, zeitgenössischen Beiträgen der Vergangenheit und den Entwicklungen bis heute auf.

Kolping beschäftigte sich schon vor über 150 Jahren damit, das Auszubildende nicht nur Unterkunft in ihrer Lehrzeit sondern auch die soziale und gesellschaftliche Bildung erhalten. Diese Einrichtungen haben sich bis heute als Kolpinghäuser in vielen Städten einen Namen erworben und stehen Jugendlichen in Ausbildung fern ab von ihrem Heimatort offen.

Diesen Gedanken der sozialen und gesellschaftlichen Bildung und Unterstützung unserer Mitmenschen vertritt die Kolpingsfamilie Schimborn, als eines ihrer Leitmotive. Der Kolpingsfamilie war es eine Anliegen, langverdiente Mitglieder dafür zu Ehren. Dem noch verbliebenen Gründungsmitglied Bruno Bauer, wurde durch den stellvertretenden Diözesanvorsitzenden Robert Wengerte die Ehrennadel des Diözesanverbandes verliehen. Edwin Bergmann wurde für mehr als 10jährige Leitung des Kochteams des Fastenessens geehrt.
Die beiden Jubiläre Erwin Rosenberger und Günther Wombacher für 65 Jahre Zugehörigkeit zur Kolpingsfamilie konnten leider nicht persönlich anwesend sein.

Für 50 Jahre in der Gemeinschaft der Kolpingsfamilie konnten Claus und Josef Hartmann geehrt werden.
40 Jahre etwas mit der Kolpingsfamilie für seine Mitmenschen zu tun, dafür wurden Claudia Hartmann, Andrea Lingelbach und Maria Rosenberger-Zang geehrt. Leider nicht anwesend seien konnten Cornelia Bauer-Klotz, Ulla Arens und Mathilde Simon die ebenfalls 40 Jahre Teil der Kolpingsfamilie sind.

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