Bezirkswallfahrt des Kolpingbezirkes Alzenau/Aschaffenburg

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Kolpingfamilie Alzenau

Alzenau
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Die Bannerträger der Kolpingsfamilien aus Alzenau, Großostheim, Hösbach, Laufach, Schimborn und Schweinheim führten die Wallfahrer durch die Kahlaue
Foto: Otto Grünewald
ALZENAU. Nach zweijähriger Corona-Pause trafen sich am vergangenen Freitag Mitglieder der Kolpingsfamilien Alzenau, Großostheim, Hösbach, Laufach, Schimborn und Schweinheim zur traditionellen Bezirkswallfahrt an der Wallfahrtskirche „Maria zum rauen Wind“ in Kälberau...
ALZENAU. Nach zweijähriger Corona-Pause trafen sich am vergangenen Freitag Mitglieder der Kolpingsfamilien Alzenau, Großostheim, Hösbach, Laufach, Schimborn und Schweinheim zur traditionellen Bezirkswallfahrt an der Wallfahrtskirche „Maria zum rauen Wind“ in Kälberau. Weil die Kirche aus statischen Gründen derzeit geschlossen ist, zogen die Bannerträger und rund 40 Kolpinger über den Wallfahrtsweg mit den Stationen der „Sieben Schmerzen Mariens“ zur Alzenauer Stadtpfarrkirche St. Justinus. Dort zelebrierte Bezirkspräses, Stadtpfarrer Frank Mathiowetz einen Kolpinggedenkgottesdienst. Abschluss bildete das Lied „´S war einst ein braver Junggesell, er lebe ewig hoch. Sein Name klingt so weit so hell, Vater Kolping lebe hoch“. Die traditionelle Einkehr mit „Worscht, Weck und Woi“ fand im Maximilian-Kolbe-Haus statt.

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