Tatü, tata, die Feuerwehr war da!

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Kindergarten St. Josef Röttbach

Kreuzwertheim
2 Min.

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So ein Feuerwehrmann mit Atemschutzausrüstung sieht schon etwas seltsam aus
Foto: Mona Fabianska
Foto: Mona Fabianska
Spannend, was die Feuerwehr alles so dabei hat...
Foto: Mona Fabianska
Ein Besuch der Feuerwehr im Röttbacher Kindergarten, darauf freuten sich die Kinder schon lange. Umso aufgeregter waren alle, als eines morgens endlich das lang ersehnte Feuerwehrauto vor dem Kindergarten vorfuhr...
Ein Besuch der Feuerwehr im Röttbacher Kindergarten, darauf freuten sich die Kinder schon lange. Umso aufgeregter waren alle, als eines morgens endlich das lang ersehnte Feuerwehrauto vor dem Kindergarten vorfuhr. Klar, dass sofort alle Kinder zum Zaun liefen, um die Feuerwehrleute zu begrüßen. Ganz wichtig dabei war auch, dass die Feuerwehrmänner schon gut bekannt waren, denn es waren fast alles Papas von den Kindern und da war man ja dann richtig stolz auf seinen Papa.
Gemeinsam ging es dann in die Turnhalle, wo die Feuerwehrmänner viel Spannendes zu erzählen hatten. Dass die Feuerwehr nicht nur kommt, wenn es irgendwo brennt, sondern auch bei Hochwasser hilft oder zur Stelle ist, wenn eine Katze nicht mehr vom Baum kommt, dass wussten die Kinder schon. Aber was bedeutet die blaue Weste und der Strich auf dem Helm des einen Feuerwehmannes? Dies so erfuhren die Kinder, zeigt allen, dass es sich hier um den Gruppenführer handelt. Und der Buchstabe „A“ auf dem Helm eines anderen sagt, dass dies ein Atemschutzgeräteträger ist. Zugegeben, wenn ein Feuerwehrmann solch ein Atemschutzgerät anhat, sieht er schon etwas seltsam aus, sieht man doch von seinem Gesicht dann so gut wie nichts mehr und die große Flasche mit der Atemluft auf seinem Rücken macht auch einen seltsamen Eindruck. Zum Glück wussten aber alle Kinder, dass man sich auch dann vor einem Feuerwehrmann niemals zu fürchten braucht, denn die Feuerwehr kommt immer um einem zu helfen.
Wie das dann nun ist, wenn es wirklich einmal brennt und die Feuerwehr kommt, dass wollten natürlich alle einmal üben. Also versammelten sich alle Kinder in ihren Gruppenräumen und schon kamen die Feuerwehrmänner die Treppe hoch, um mit den Kindern über die lange Feuertreppe ins Freie zu gehen. Diese Treppe, so wussten alle, wird normalerweise nur benutzt, wenn es wirklich einmal brennt. Von dort ging es zum Sammelplatz neben der großen Mehrzweckhalle, wo, so wie auch im Ernstfall, erst einmal geschaut wurde, ob auch alle Kinder da sind. Zum Glück war dies der Fall und zum Abschluss durften nun alle Kinder mit dem großen Feuerwehrschlauch spritzen und versuchen einen kleinen Ball auf einem Hütchen zu treffen. Nach so einem aufregenden Vormittag mit der Feuerwehr, war es keine große Überraschung, als auf die Frage, wer von den Kindern den später auch einmal zur Feuerwehr gehen wolle, beinahe jeder Finger in die Höhe zeigte.

(Text+Foto: Mona Fabianska)
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