Rathaussturm in Corona

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Kindergarten Krombach

Krombach
1 Min.

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Rathaussturm
Foto: Kindergarten-Krombach
Am Faschingsdienstag waren einige Kinder in der Notbetreuung im Kindergarten Krombach. Als Feuerwehrmann, Reh, Prinzessin, Pirat oder Ritter verkleidet, schlichen sich alle Kindergartenkinder und die Schüler vom Hort zum Rathaus...
Am Faschingsdienstag waren einige Kinder in der Notbetreuung im Kindergarten Krombach.
Als Feuerwehrmann, Reh, Prinzessin, Pirat oder Ritter verkleidet, schlichen sich alle Kindergartenkinder und die Schüler vom Hort zum Rathaus.
Da hatte doch der Bürgermeister tatsächlich seinen Schlüssel in der Rathaustür stecken gelassen. Das hatten die Kinder schnell entdeckt und schon war er verschwunden.
Mit viel Krach und lauter Musik machten sich die einzelnen Gruppen, natürlich im Abstand, vor dem Rathaus bemerkbar.
Und es dauerte auch nicht lange, da schaute der Bürgermeister aus dem Fenster der Bücherei.
Natürlich war er sehr erstaunt, dass er eingesperrt war und dann wollte er sich doch tatsächlich mit alten Bonbons freikaufen. Aber so einfach ging das natürlich nicht und so musste er erst das Fliegerlied und dann den Ententanz vom Fenster aus mit den Kindern tanzen. Aber auch „Kromich Helau“ schallte auf dem Rathausplatz.
Schließlich ergab sich der Bürgermeister Peter Seitz und ging in den Sitzungssaal, wo er doch noch einen Korb voller Süßigkeiten fand und anschließend mit einem Seil herunter ließ. Zum Glück hatten auch die Kinder Mitleid mit ihm und rückten den Schlüssel wieder heraus. So konnte er ihn auch am Tau wieder hinauf ziehen um sich zu befreien.
Mit viel Krach verabschiedeten sich alle Narren und tanzten zur Polonäse zurück zum Kindergarten.
Doch von diesem Lärm aufgeschreckt, schaute auch noch der Pfarrer Andreas Hartung und unsere
Pastoralreferentin Katja Roth aus der Pfarrhaustür. Zur Freude der Kinder stellte er Schokolade für alle hin. Doch so einfach kamen die Beiden allerdings nicht davon und mussten noch das Fliegerlied mit der Kindergruppe, natürlich mit Abstand, tanzen. Danach bewegte sich der Kinderzug wieder zurück in den Kindergarten.
Alle Narren hoffen, dass im nächsten Jahr wieder ohne Abstand gefeiert werden kann und auch das Rathaus wieder gestürmt wird. Helau!!
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