Warum sollten wir Sie einstellen? Bewerbungsgesprächstraining am KEG Amorbach

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Karl-Ernst-Gymnasium Amorbach

Amorbach
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Roland Sack und Carolin Kemmerer simulierten für die Schüler des KEG ein Bewerbungsgespräch.
Foto: Lara Kittler
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Roland Sack und Carolin Kemmerer simulierten für die Schüler des KEG ein Bewerbungsgespräch.
Foto: Heidi Erbacher
Amorbach. Für die Schüler der elften Jahrgangsstufe am Karl-Ernst-Gymnasium fand an zwei Nachmittagen ein Bewerbungsgesprächstraining im Rahmen der Berufsorientierung statt. Es referierten Diplom-Sozialpädagoge (FH) Roland Sack, tätig in der Personalabteilung der Firma Odenwald Faserplattenwerk, unt...
Amorbach. Für die Schüler der elften Jahrgangsstufe am Karl-Ernst-Gymnasium fand an zwei Nachmittagen ein Bewerbungsgesprächstraining im Rahmen der Berufsorientierung statt. Es referierten Diplom-Sozialpädagoge (FH) Roland Sack, tätig in der Personalabteilung der Firma Odenwald Faserplattenwerk, unterstützt durch Carolin Kemmerer, die ebenfalls bei der OWA im Rahmen eines dualen Studiums arbeitet.
Fast jeder Mensch führt im Laufe seines Lebens das ein oder andere Bewerbungsgespräch, sei es für ein Praktikum, ein Stipendium, eine Ausbildung oder für eine Arbeitsstelle. Um das Mysterium eines guten Interviews ein wenig zu lüften, entschied man sich, dieses für die Schüler scheinbar noch weit entfernte Thema in die Schule zu holen.
Das Bewerbungsgesprächstraining teilte sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil auf, die jeweils einen Nachmittag einnahmen. Zur Präsentation des theoretischen Ablaufs hielt Roland Sack einen Vortrag über sämtliche Aspekte eines Bewerbungsgesprächs, das nicht erst am Tag des eigentlichen Gesprächs beginne, sondern mit der Einladung durch die Firma, wie die Schüler lernten. Noch mehr Informationen und Tipps gab es zu Verhalten, Erscheinung, Selbstpräsentation und Reaktionen auf Fragen des Interviewers. Betont wurden vor allem auch die Dinge, die man in jedem Fall vermeiden sollte, wie etwa ein „Nein“ während des Smalltalks am Anfang des Gesprächs oder merklich fehlende Vorbereitung auf das Interview. Nachdem alle Fragen seitens der Schüler geklärt worden waren, war der erste Nachmittag beendet.
Beim nächsten Termin ging es um die praktische Anwendung der Tipps und Ratschläge vom Theorieteil des Trainings, weshalb der Referent und seine junge Kollegin ein verkürztes Bewerbungsgespräch für die Schüler simulierten, in dem alle bereits angesprochenen Aspekte sehr gut nachvollziehbar dargestellt wurden. Waren einige Punkte nahezu perfekt ausgeführt worden, so wurden doch auch einige Fehler absichtlich in die Konversation integriert, die die Referenten im Nachhinein mit dem aufmerksamen Publikum thematisierten.
Nach einer abschließenden Zusammenfassung und einigen letzten Tipps gingen die Schüler mit der Impression eines fast echten Bewerbungsgesprächs nach Hause. Bestimmt sind sie durch das Gelernte auch besser vorbereitet auf ihr zukünftiges Berufsleben. Die Schüler bedanken sich bei Roland Sack und seiner Kollegin Carolin Kemmerer ganz herzlich für den Einblick in ein Bewerbungsgespräch.
Lara Kittler
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