Dienstag, 11.05.2021

Obernburg im Pokalhalbfinale raus

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe KV Aschaffenburg

Aschaffenburg
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Pokalhalbfinale 2018
Verena Hock (Kegelfreunde Obernburg)
Foto: Astrid Herger
Pokalhalbfinale Obernburg
Kegelfreunde Obernburg v.l.n.r.: Bianca Schneider, Julia Hock, Annika Zappe nicht im Bild: Verena Hock
Foto: Astrid Herger
Für das Halbfinale des DCU-Pokals der Frauen hatten sich qualifiziert: DSKC Eppelheim, SG GH/BW Plankstadt, Titelverteidiger FA Leimen, DKC Alt Heidelberg, Kegelfreunde Obernburg, Post SG Kaiserslautern, BG Wiesbaden und SKG Roßdorf...
Für das Halbfinale des DCU-Pokals der Frauen hatten sich qualifiziert: DSKC Eppelheim, SG GH/BW Plankstadt, Titelverteidiger FA Leimen, DKC Alt Heidelberg, Kegelfreunde Obernburg, Post SG Kaiserslautern, BG Wiesbaden und SKG Roßdorf.

Mit persönlichen Bestleistungen über 534 von Luisa Ebert für Plankstadt und 540 von Celina Mahl für Leimen (gleichzeitig Tagesbestleistung) wurde schnell deutlich, dass große Ergebnisse für den Einzug ins Finale erforderlich sind. Während Roßdorf, Kaiserslautern und Wiesbaden kontinuierlich auf Distanz an das vordere Feld gerieten, konnte Obernburg durch 495 von Verena Hock und 488 von Julia Hock den Anschluss noch halten. Die Schlussdurchgänge dominierte aber Eppelheim mit Sirikit Bühler (532) und Natalie Hafen (535), so dass sich der DSKC nicht nur wieder ins Rennen brachte, sondern die Spitze übernahm. Auf den angepeilten Platz vier hatten die Obernburgerinnen gegen Heidelberg aber deutlich das Nachsehen. An diesem Tag war an eine Finalteilnahme unter 1900 nicht zu denken. Mit mindestens einem der insgesamt acht gefallenen 500er wartete jeder Finalist auf. So lagen die Römerstädterinnen 73 Zähler unter Soll und schieden auf Platz 5 aus dem Pokalgeschehen aus.

1. DSKC Eppelheim 2007; 2. SG GH/BW Plankstadt 1988; 3. FA Leimen (Titelverteidiger) 1986; 4. Alt Heidelberg 1968; 5. Kegelfreunde Obernburg 1895; 6. Post SG Kaiserslautern 1848; 7. BG Wiesbaden 1830; 8. SKG Roßdorf 1793


Im rein badischen Finale nahm Titelverteidiger Leimen (1022) anfangs das Heft souverän in die Hand, dicht gefolgt von Heidelberg (1005) und Plankstadt (990). Eppelheim (906) patzte und ließ den Anschluss etwas abreißen. Im Schlussdurchgang war der DSKC (971) zwar wieder hellwach, konnte aber die Patzer von Leimen (908) und Heidelberg (906) für eine Medaille nicht ausreichend nutzen. Der amtierende Deutsche Meister (1021) dagegen leistete sich keinerlei Fehler und nahm direkten Kurs auf den Pokalsieg.

1. SG BW/GH Plankstadt 2011; 2. FA Leimen 1930; 3. Alt Heidelberg 1911; DSKC Eppelheim 1877

Astrid Herger
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