Samstag, 08.05.2021

Heigenbrücken führt im Pokal-Halbfinale

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe KV Aschaffenburg

Aschaffenburg
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Pokalhalbfinale 2018
Kai Ansmann
Foto: Astrid Herger
Pokalhalbfinale 2018
Einigkeit Heigenbrücken v.l.n.r.: Dieter Hasenstab, Sebastian Hoos, Sören Geiter, Fabian Cech, Kai Ansmann, Christian Völker
Foto: Astrid Herger
Noch nicht ganz den Regionalliga-Schuhen entstiegen setzte EK Heigenbrücken bereits in der letzten Qualifikationsrunde des DCU-Pokals neue Maßstäbe. Mit 2039 kegelten sie vor heimischem Publikum die Erst- und Zweitligisten SG Ettlingen und KSG Mainz/Essenheim aus dem Pokal, nur Rapid Pirmasens konnt...
Noch nicht ganz den Regionalliga-Schuhen entstiegen setzte EK Heigenbrücken bereits in der letzten Qualifikationsrunde des DCU-Pokals neue Maßstäbe. Mit 2039 kegelten sie vor heimischem Publikum die Erst- und Zweitligisten SG Ettlingen und KSG Mainz/Essenheim aus dem Pokal, nur Rapid Pirmasens konnte mithalten.

Neben den Main-Spessartern wollten Olympia Mörfelden, KV Grünstadt, Rapid Pirmasens, KSV Kuhardt, KSC 56 Pirmasens, FH Plankstadt und SG Hainhausen den Einzug ins Finale erreichen.
Nahtlos knüpfte Heigenbrücken an die Qualifikationsrunde an und stellte mit einem großartigen Auftakt über 541 von Dieter Hasenstab die Tagesbestleistung des gesamten Teilnehmerfeldes. Geprägt von großen Zahlen fielen bei acht Startern des ersten Durchganges bereits die ersten sieben 500er. Auf den ergiebigen "Plänkschder" Bahnen gingen drei der insgesamt 15 gespielten 500er (von 32 Startern) auf das Konto der Einigkeit. In Anbetracht des exzellenten Niveaus gerieten selbst gestandene Bundesligisten erheblich unter Druck. So verloren Hainhausen und die Hausherren von Frei Holz recht schnell den Anschluss. KSC 56 Pirmasens konnte auf den letzten Metern nur noch verkürzen. Kuhardt dagegen blieb lange im Rennen, bis Rapid Pirmasens im letzten Durchgang mit 506 einen Joker zog. Zehn Zähler entschieden schlussendlich über Sein oder Nichtsein im Finallauf. Grünstadt als "Phönix aus Rheinhessen-Pfalz" segelte souverän unter die letzten vier, wie auch Heigenbrücken, die mit Bundesliga-Dino Mörfelden vom Start weg um die ersten zwei Platzierungen rangen.
Für Heigenbrücken starteten: Dieter Hasenstab 541, Sören Geiter 471, Kai Ansmann 507, Christian Völker 501

1. EK Heigenbrücken 2020; 2. SKV Olympia Mörfelden 2005; 3. KV Grünstadt 1980; 4. SG Rapid/Pirat Pirmasens 1954; 5. KSV Kuhardt 1944; 6. KSC 56 Pirmasens 1935; 7. FH Plankstadt 1927; 8. SG Hainhausen II 1895

Astrid Herger
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