Sonntag, 19.09.2021

Die Sternendetektive ermitteln in der Region-Familienspielfilm zu Freundschaft, Hoffnung, Abenteuer

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Junge Forscher Main-Tauber e.V.

Freudenberg
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Sternendetekive - Familienspielfilm
Bei den Ermittlungen der jungen Sternendetektive wird es spannend. Der Spielfilm wurde in der Region gedreht und ist dort auch zuerst zu sehen.
Foto: JungeForscherMT - Filmausschnitt
Freundenberg. „Ruhe Bitte und Action“ hieß es in den vergangenen Monaten in der Region. Die Jungen Forscher Main-Tauber e.V. produzierten einen über 110-minütigen Spielfilm für Kinder, Jugendliche und Familien...
Freundenberg. „Ruhe Bitte und Action“ hieß es in den vergangenen Monaten in der Region. Die Jungen Forscher Main-Tauber e.V. produzierten einen über 110-minütigen Spielfilm für Kinder, Jugendliche und Familien. Drehorte waren Freudenberg sowie Wertheim jeweils mit Ortsteilen. Regie führte Birger-Daniel Grein, von dem auch das Drehbuch stammt. Als Schauspielerinnen und Schauspieler fungierten Jugendliche des Vereins, außerdem übernahmen zahlreiche Erwachsene des Vereins Kamera, Ton, Maske und viele weitere für den Dreh notwendige Arbeiten. So war ein großes Team bei Tag und auch einige Male bei Nacht unterwegs, um den Film zu realisieren.
Der Film „Die Sternendetektive – Sternenband“ erzählt die Geschichte der Viertklässlerin Alea. Sie lebt die meiste Zeit im Jahr bei ihren Cousine Lina, während ihre Eltern für eine Umweltschutzorganisation weltweit aktiv sind. Alea engagiert sich selbst stark für den Umweltschutz. Mit Ylivie findet sie eine neue Freundin, die sie bei ihren Bemühungen unterstützt. Ylvie ist im Kanu Club aktiv und liebt die Natur wie Alea. Gerne verbringt Ylvie zudem Zeit mit ihrem Bruder Aaron in der Natur. Als Alea ein großer Schicksalsschlag trifft, steigert sie sich so sehr in ihren Einsatz für die Natur, dass sie dabei sogar ihre Freunde vor den Kopf stößt. Erst durch die Begegnung mit Esther findet sie aus ihrer Situation heraus. Gemeinsam mit ihrer Freundin Feline und ihren anderen Freunden ermittelt Alea in einem Umweltskandal und kämpft dabei auch um den Erhalt der Familie der Halbschwestern Fiona und Lea. Neben diesem Fall helfen die Freunde der Natur auf weitere Weise. Felines beste Freundin Stella will unbedingt eine berühmte Schauspielerin werden. Dem ordnet sie alles unter. Das führt auch zu Konflikten. Ein spannendes Abenteuer nimmt Fahrt auf. Grein resümierte: „Die jungen Protagonisten kämpfen für das Gute und ihren Zusammenhalt. Dabei müssen sie sich den Herausforderungen des Heranwachsens und der Frage stellen, was für die eigene Zukunft wirklich wichtig ist.“
Der Titelsong des Films „Sternenband“ wurde von der Freudenberger Nachwuchssängerin „Svenja“ gesungen. Unterstützt wurde die Produktion von mehr als einem duzend Firmen, Vereinen, Organisation und Kommunen, sowie zahlreichen Privatpersonen.
Zu sehen ist der Film in der kommenden Woche am Freitag, den 24. September 2021, 18 Uhr Alte Schule Kreuzwertheim (Haslocher Straße 11) und am Samstag, den 25. September 2021, 18.30 Uhr Heimathof Freudenberg-Rauenberg, Raubachstraße 36, in der Eventscheune. Bei allen Aufführungstermine können die Zuschauer Mitglieder aus dem Filmteam kennenlernen. Der Eintritt ist frei. Der Verein freut sich aber über Spenden zu Gunsten seiner Filmprojekte.
Eine Kartenreservierung vorab wird empfohlen. Diese kann per E-Mail an mediengruppe@junge-forscher-mt.de oder Telefon 09377-209688 erfolgen. Informationen zum Film sowie die Filmtrailer gibt es unter www.sternendetektive.de sowie bei Facebook und Instagram unter „sternendetektive“
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